Betrachtungstext: 19. Woche im Jahreskreis – Freitag
Die Ehe, ein Bild der göttlichen Liebe – Der Zölibat, Ruf zur Weitergabe übernatürlichen Lebens – Lieben, ohne besitzen zu wollen
Numerarier bilden das Fundament des Opus Dei
Die Berufung zum Opus Dei als Numerarier oder Numerarierin bedeutet, sein Herz zu weiten, um das göttliche Leben an die Mitglieder des Werks und an jene weiterzugeben, die ein Stück des Wegs zum Himmel mit ihnen teilen.
Gott ist als Mann Mensch geworden und eine Frau hat „Ja“ dazu gesagt
Beim synodalen Weg werden auch Fragen der priesterlichen Lebensform und die Stellung der Frau in der Kirche besprochen. Warum das Sakrament der Priesterweihe in der katholischen Kirche Frauen weiterhin nicht offensteht, hat der emeritierte Theologieprofessor Karl-Heinz Menke, Bonn, am 11.9. in einem Interview mit dem Kölner Domradio erläutert.
Etwas Großes, das Liebe ist (VII): Wer sein Leben für seine Freunde hingibt
Das Geheimnis eines zölibatären Herzens: einer Liebe auf Erden zu entsagen, um die ganze Welt mit dem Licht der Liebe Gottes zu erfüllen.
Der Zölibat ist die Antwort, wenn er keusch gelebt wird
Auf der Ursachensuche für den Missbrauchsskandal in der Kirche wird auch der Zölibat verdächtigt. Genaues Hinschauen zeigt: Eher das Gegenteil scheint richtig. Wer keusch lebt, vergreift sich nicht an Kindern.
Für eine spirituelle Theologie des Zölibats
Ist der Zölibat an das Weihesakrament gebunden?
Zölibat ist ein endgültiges „Ja"
Gespräch des Heiligen Vaters mit Geistlichen am 10. Juni 2010 bei der Vigil auf dem Petersplatz anlässlich eines Internationalen Priestertreffens
Wie Stern und Blume
Eine Anmerkung von Peter von Steinitz zum Verhältnis von Zölibat und Ehe
Zur Frühgeschichte des Zölibats
Um 385 schrieb Papst Siricius den Zölibat verpflichtend vor. Doch die Enthaltsamkeit der Priester war keine Neuerung, sondern wurde seit apostolischer Zeit als selbstverständlich angesehen.