Anzahl Artikel: 378

Ich geissle den Körper

"Wir empfinden es als normal, uns selbst Härte abzuverlangen, um körperliche Vollkommenheit zu erlangen. Warum aber wird es als merkwürdig empfunden, den Körper abzutöten, um geistige Vollkommenheit zu erlangen?" - fragt sich Brian Pessaro. Er ist ein Familienvater aus Florida, nicht Mitglied im Opus Dei, und erklärt im US-Internetmagazin "Godspy", wieso er körperliche Buße für sinnvoll hält.

Vier Kinder, Mann und Praxis – wie schafft sie das?

Das Glück der Kinder hängt auch davon ab, ob sie die Beziehung der Eltern als stabil, liebevoll und vertrauensvoll erleben, erklärt Psychotherapeutin Natalia. Ihr „Erfolgs“-Geheimnis sind tägliches Morgengebet und tagsüber ein Bewusstsein der Gegenwart Gottes, aber dazu auch die Unterstützung durch ihren Mann.

Cinzia Calà: An andere denken, das geht auch bei der Arbeit!

Der hl. Josefmaria nannte die Arbeit der Verwaltung der Zentren des Opus Dei "Apostolat der Apostolate", weil so viele Aktivitäten in diesem Bereich ermöglicht werden. Dadurch wird auch das Leben all derer verbessert, die die Bildungsarbeit der Zentren des Werkes nutzen. In diesem Video spricht Cinzia über ihre Berufung als Auxiliar-Numerarierin und darüber, was ihre Arbeit in der Verwaltung eines Studentenwohnheims ausmacht.

Phil - Gott ließ mich lange auf die richtige Frau warten

Phil ist in seiner Freizeit Fußballtrainer und ein junger, schlanker, athletischer Typ. Er kam aus einer buddhistischen Familie, die von Vietnam nach Finnland übergesiedelt war. Mit seinem Pferdeschwanz und den genauen, energischen Bewegungen erinnert er ein wenig an einen asiatischen Krieger.

Heute kommunizieren wir mehr denn je über "WhatsApp“

Die Berufung der eigenen Kinder als Geschenk Gottes anzunehmen, das fällt nicht allen Eltern leicht. Je mehr das Glück der Kinder und die Liebe der Eltern zu deren Freiheit im Spiel ist, umso mehr wird eine Berufungsgeschichte in der eigenen Familie als Fügung Gottes empfunden, wie eine Familie aus dem Münsterland berichtet.

Konnte dieser Priester wirklich der Autor des Buches „Der Weg“ sein?

Am 26. Juni gedenkt die Prälatur Opus Dei ihres Gründers, des heiligen Josefmaria Escriva mit Gendenkmessen in verschiedenen Städten. In dem Buch „Josemaria Escriva – Profile einer Gründergestalt“ berichtet Dr. Cesar Ortiz, langjähriger Regionalvikar in Deutschland und heute in Madrid lebend, von seiner ersten Begegnung mit dem heiligen Josefmaria, bei der er vor Studenten die Liebe zu Jesus Christus entfachte.

Jetzt katholisch – und was eine Marienwallfahrt damit zu tun hat

Spielt die christliche Konfession überhaupt noch eine Rolle?, fragen viele. Wenn es um gelebten Glauben geht, dann kommen Maria, das Lehramt und der Papst wie von selbst ins Spiel, berichtet der Theologe und ehemalige evangelische Pastor Dr. Hinrich E. Bues. Vor allem seine Erfahrungen mit der Marienwallfahrt in Schleswig-Holstein stehen im Mittelpunkt seines Berichts.

Das Kerngeschäft der Familie: Die Liebe lernen, um Liebe zu geben

Wie beginnt die Geschichte einer großen Familie mit sechs Kindern? Kristin und Emilio fanden sich bereit, ihre Erfahrungen im „Jahr der Familie 2021“ mitzuteilen. Dass unsere Gesellschaft aus Familien besteht und von diesen lebt, hat sich im Corona-Jahr besonders deutlich gezeigt. Und noch eins wird deutlich: Die Liebe in den Familien hält die Gesellschaft zusammen.

In Arabien lernten wir den katholischen Glauben aus Büchern kennen

Manche Geschichten erschließen sich aus E-Mails, die die Protagonisten selbst geschrieben haben. Einige davon präsentiert Manuel Cejas im Buch „Warmer Nordwind“ über Christen aus Schweden, die sich an ihren Weg in die katholische Kirche erinnern – in diesem Fall auf Umwegen über die arabische Halbinsel.

Sieben Paare - und wie sie Überfluss im Kinderzimmer vermeiden

Stuff ist ein Gespräch mit sieben Ehepaaren aus verschiedenen Ländern. Obwohl ihre jeweiligen Lebensumstände sehr unterschiedlich sind, haben sie ein gemeinsames Anliegen: dass ihre Kinder es lernen, inmitten von so viel stuff (so viel wie Kram oder Sachen), eine gesunde Beziehung zu den materiellen Dingen zu entwickeln.