In den Sommerferien: Jugendclub als Siedler in den Niederlanden

Sommercamp in Breeland - man kommt heim mit einem Rucksack voller Freunde

aus Deutschland
Opus Dei - In den Sommerferien: Jugendclub als Siedler in den Niederlanden

Fünfzig abenteuerlustige Siedler brachen am 29.07.2018 ins wunderschöne Breeland in den Niederlanden auf. Sie alle waren in freudiger Erwartung auf eine unvergessliche Woche im Track. Ein umfangreiches Programm war geplant mit vielen spaßigen Aktivitäten, wo die Siedler auch einiges für ihr Leben lernen konnten. So zum Beispiel ein Survival-Camp, bei dem wichtige Fähigkeiten erlernt werden sollten, um sich in der Wildnis zurecht zu finden. Auch Kanufahrten, Fahrradtouren, Ponyreiten und Schwimmen am nahegelegenen Fluss standen auf dem Programm. Doch das Bedeutendste im Camp war das religiöse Bildungsprogramm. In täglichen religiösen Inputs, der Heiligen Messe, Anbetungen, Workshops, persönlichen Gesprächen mit unserem Geistlichen Dr. Massmann und mit den liebevoll als „die Dorfältesten“ bezeichneten Betreuern bot sich den wissbegierigen Siedlern die Möglichkeit, sich tiefer mit wichtigen Fragen ihres Lebens zu beschäftigen: Was ist Freundschaft? Was ist mir wichtig im Leben? Wie finde ich den Weg, den Gott für mich vorgesehen hat? Erstmalig hatten die Siedler eine Kapelle mit dem Allerheiligsten vor Ort, so dass sie, wann immer sie wollten, Jesus besuchen und direkt mit ihm in einem persönlichen Gebet die Fragen klären konnten.

Es war eine spannende, produktive und aufregende Zeit, von der sicherlich jeder Siedler etwas mitgenommen hat. Vor allem konnten sie erleben, wie schön es ist, eine wahre Siedlergemeinschaft zu besitzen. Ob es sich um den Küchendienst, den Putzdienst oder ähnliches handelte, die Siedler machten es gemeinsam. Die einzelnen Gruppen der verschiedenen Altersstufen wuchsen schnell zusammen, aber spätestens am Bunten Abend am Freitag, als die Siedler gemeinsam verschiedene Sketche und andere Shows vorbereitet hatten, wurde deutlich, was es für einen Zusammenhalt zwischen den Mädchen gab. Man kam als einzelner Siedler und ging mit einem Rucksack voller Freunde und Siedlergefährten.