Die wunderbare Zeitvermehrung
im Leben von Silvia Coto, einer Ingenieurin und Hausfrau in Costa Rica
Wirtschaft braucht statt bloßer Gerechtigkeit auch Liebe
Gesprächsabend über Papst-Enzyklika mit Münchner Diözesanratsvorsitzenden im Kulturzentrum Weidenau
„Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil“
Pfarrer Klaus Klein-Schmeink zur ersten Adventswoche
Zeichen der Hoffnung in Berlin
Nuntius Périsset besucht Bildungszentrum Wilmershain in der Hauptstadt
100 Jahre nach Freud: Vergebung statt Analyse
Vortrag von Dr. Raphael Bonelli, am 25.11.09 im Bildungszentrum Feldmark, Berlin
Die Mütter der Priester
“Der Herr hat sich das Beste bei uns zu Hause herausgesucht”. Das sagt die Mutter eines Priesters, und so denken bestimmt ganz viele. In diesem Video geht es um die Mütter der Priester. Video: 03’23’’
Priester zu sein ist eine Gnade
Die Seelsorge nimmt den Priester - insbesondere bei dem gegenwärtigen Priestermangel - derart in Anspruch, daß sie keine Doppelbeschäftigung zuläßt. Die Menschen brauchen uns so sehr, auch wenn viele von ihnen es nicht wissen, daß wir immer alle Hände voll zu tun haben.
Maria, meine Mutter! Rufe sie laut!
Stoßgebete sind kurze Anrufungen, die man zu Gott, zu Christus und zu seiner Mutter, die Mutter Gottes und unsere Mutter ist, emporsendet. Der hl. Josefmaria entnahm sie aus der Heiligen Schrift oder aus dem Schatz der christlichen Volksfrömmigkeit; andere Male kamen sie spontan aus seinem Herzen. Aber immer waren sie eng mit seinem Leben, mit seinen persönlichen Bedürfnissen und den Nöten der ganzen Welt verflochten. Hier finden Sie einige von ihnen.
„Ruft Träume und Hoffnungen wach!“
Mehr als 260 Künstler aus aller Welt begegneten Papst Benedikt XVI. in der Sixtinischen Kapelle. In seiner Ansprache erinnerte der Papst an die große Verantwortung der Künstler für die Vermittlung der Schönheit, die einen Weg zu Gott darstellen kann.
Das Opus Dei, eine Personalprälatur
Begegnung von Mitgliedern des Opus Dei mit Johannes Paul II. Lesen Sie den vollständigen Wortlaut der Ansprache auf : Priester und Laien im Opus Dei








