Kardinal Schönborn betont biblische Sicht der Arbeit
Festgottesdienst im Stephansdom zum 100. Jahrestag der Geburt des Opus Dei-Gründers Josemaria Escriva.
Kardinal Schönborn betont biblische Sicht der Arbeit (2)
Auftakt des "Mitteleuropäischen Kongresses" des Opus Dei
Predigt von Kardinal Joachim Meisner zum 100. Geburtstag des seligen Josefmaria
Der Erzbischof von Köln beim Pontifikalamt am 19. Januar 2002 im Hohen Dom zu Köln
Beginn des Mitteleuropäischen Kongresses zum 100. Geburtstag des Gründers des Opus Dei
Der Kardinal von Wien enthüllt im Dom eine Gedenktafel zu Ehren des seligen Josefmaria
Begegnungen mit Josemaría Escrivá
Meistens erzählte der Priester Alfons Par seine Erlebnisse mit dem Gründer des Opus Dei in kleinen Gruppen, die auch immer wieder von seiner Arbeit als Priester einer der ersten Jahrgänge und Pionier der Arbeit des Werkes in Deutschland hören wollten. Als er am 1. November 2002 plötzlich verstarb, hatte er sein 50jähriges Priesterjubiläum, 50 Jahre apostolische Arbeit in Deutschland und die Heiligsprechung des Vaters erleben dürfen.
Der Christozentrismus von Josemaría Escrivá
Der Christozentrismus des Gründers des Opus Dei ist wesentlich für das Verständnis seine Werkes und seines Denkens. Es ist ein faszinierendes Thema." So leitete George Pell, Erzbischof von Sydney, seinen Vortrag beim Kongress „Die Größe des Alltags“, 2002 in Rom, ein.
Die Universalität der Kirche
In seinen Schriften und seiner Verkündigung bezieht sich der selige [heilige] Josefmaria häufig, wenn auch nicht immer ausführlich, auf die Kirche. Er setzt dabei unterschiedliche Akzente, tut es aber normalerweise, um das Glaubensleben seiner Hörer oder Leser zu nähren, weniger mit wissenschaftlicher Zielsetzung.
Kardinal Joachim Meisner, Erzbischof von Köln, Deutschland
Aus seiner Festpredigt im Kölner Dom zum 100. Geburtstag von Josemaría Escrivá








