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Begegnungen mit Josemaría Escrivá

Begegnungen mit Josemaría Escrivá

Meistens erzählte der Priester Alfons Par seine Erlebnisse mit dem Gründer des Opus Dei in kleinen Gruppen, die auch immer wieder von seiner Arbeit als Priester einer der ersten Jahrgänge und Pionier der Arbeit des Werkes in Deutschland hören wollten. Als er am 1. November 2002 plötzlich verstarb, hatte er sein 50jähriges Priesterjubiläum, 50 Jahre apostolische Arbeit in Deutschland und die Heiligsprechung des Vaters erleben dürfen.

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Die Universalität der Kirche

Die Universalität der Kirche

In seinen Schriften und seiner Verkündigung bezieht sich der selige [heilige] Josefmaria häufig, wenn auch nicht immer ausführlich, auf die Kirche. Er setzt dabei unterschiedliche Akzente, tut es aber normalerweise, um das Glaubensleben seiner Hörer oder Leser zu nähren, weniger mit wissenschaftlicher Zielsetzung.

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Der Heilige ist immer jung

Der Heilige ist immer jung

Die Jugend bestimmt sich durch mehr als nur eine geringe Anzahl von Jahren. Es ist eine Haltung dem Leben und dem Tod gegenüber, die Frische und Freude ausstrahlt. Sein ganzes Leben lang wollte der hl. Josefmaria als jung angesehen werden. Er pflegte zum Beispiel zu sagen, daß er böse würde, wenn jemand ihn an seine siebzig Jahre erinner wollte, da er doch nur sieben sei... Diese Zahl zeigte er dann mit seinen Fingern an.

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Der heilige Josefmaria und sein Verständnis der menschlichen Freiheit

Der heilige Josefmaria und sein Verständnis der menschlichen Freiheit

In der Gedankenwelt und im Leben des heiligen Josefmaria hat die Freiheit einen ungemein revolutionären und radikalen Charakter und ist als solche ungeheuer anziehend. Was er dazu sagt, ist nicht nur für die Ohren seiner Zeitgenossen in Kirche und Gesellschaft bestimmt, sondern für die Männer und Frauen aller Zeiten.

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Der Christozentrismus von Josemaría Escrivá

Der Christozentrismus von Josemaría Escrivá

Der Christozentrismus des Gründers des Opus Dei ist wesentlich für das Verständnis seine Werkes und seines Denkens. Es ist ein faszinierendes Thema." So leitete Msgr. Pell, Erzbischof von Australien, seinen Vortrag beim Kongress „Die Größe des Alltags“, 2002 in Rom, ein.

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