Francisco López ist Supernumerarier des Opus Dei, Ehemann und Vater von drei Kindern. Auf seine Identität als Rarámuri, einer indidigenen Bevölkerungsgruppe im Bundesstaat Chihuahua, ist er stolz.
Francisco López gehört den Rarámuri an, einer indigenen Bevölkerungsgruppe, die im Nordwesten Mexikos, im Bundesstaat Chihuahua, mit geschätzt 50.000 Angehörigen lebt. „Rarámuri“ bedeutet „die Leichtfüßigen“ oder „Läufer“. Francisco trägt selbstbewusst die traditionelle Kleidung der Rarámuri-Männer: weiße Beintücher, die von einer bunten Schärpe gehalten werden, ein weitärmeliges Hemd, ein Kopfband und Tücher, die vor der Kälte schützen.
López studierte Rechtswissenschaften in Guadalajara, der zweitgrößten Stadt Mexikos und lernte dabei das Opus Dei kennen. Unter dem Eindruck des Beispiels seiner Großmutter, die für den Besuch der Hl. Messe einen Fußweg von zwölf Stunden in Kauf nahm, war er offen für eine eigene geistliche Berufung. Heute ist er verheiratet, Vater von drei Töchtern und Supernumerarier: „Meine Berufung als Supernumerarier lebe ich ganz einfach: Ich helfe zu Hause mit und bemühe mich, ein guter Ehemann und Vater zu sein. Ich versuche außerdem, meiner Familie und meiner Gemeinde gute Dienste zu leisten.“
