Im Moment des Todes
Sterben ist hart, gibt der hl. Josefmaria zu. Aber es ist zugleich der Schritt, der uns das Tor zum Leben öffnet. Wir Christen können den Tod mit Hoffnung erwarten. Video (00’52’’)
Gott könnte das modernste Wesen sein
Der Münchener Religionsphilosoph Rémi Brague fragt nach Gott in der Moderne – Anknüpfungspunkte gibt es zuhauf
Der Kölner „Campus Müngersdorf“
Eine Alternative für Studentinnen, die mehr suchen als ein Dach über dem Kopf
Mütter von Ungeborenen als Heldinnen
Filmkritiker José García im Münchner Studententreff Schackstraße
Biographien und andere Bücher über den Gründer des Werkes und das Opus Dei
Auf dieser Seite finden Sie bibliographische Angaben zu Josemaría Escrivá und dem Opus Dei
Ich bin das Fenster meiner Kinder
Li-hsien Lin, Mutter von zwei autistischen Kindern, Taipeh
Brief des Prälaten (Juli 2009)
In diesem Monatsbrief fordert Bischof Javier Echevarría die Gläubigen der Prälatur auf, Gott für das Geschenk, das jeder Priester darstellt, zu danken. Denn: "Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu."
Das Leben des hl. Josefmaria Escrivá (II)
Während jener ersten Jahre in Madrid arbeitete Josefmaria als Kaplan an einer Kirche die zu einem Kloster namens Santa Isabel gehörte, dessen Ordensschwestern Katechismusunterricht gaben und sich um Arme und Kranke kümmerten.
Auch ich erhielt eines Tages von Gott das Geschenk der Berufung
Irene de Santos, Näherin, Mutter von 9 Kindern, San Antonio, Aguas Calientes, Guatemala





