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Erzbischof Monterisi: „Die Gestalt der Personalprälatur bereichert die kirchliche Communio“

Im November 2007 wird das Opus Dei auf 25 Jahre als Personalprälatur zurückschauen. Mit Blick auf dieses Jubiläum bringen wir ein Interview mit Erzbischof Francesco Monterisi, dem Sekretär der Vatikanischen Kongregation für die Bischöfe, die für sämtliche Prälaturen zuständig ist.

vom Opus Dei

Suisse Romande

Das Opus Dei arbeitet in allen drei Sprachregionen der Schweiz. Es ist präsent in Studentenhäusern, Kulturzentren, Jugendclubs usw. Etliche Aktivitäten finden auch bei Privatpersonen oder in öffentlichen Kirchen statt.

Die Schokoladenseite der Hauswirtschaft entdeckt

Auszubildende des Hauswirtschaftlichen Ausbildungszentrums am Hardtberg bei Euskirchen gewinnen den 15. „Concours Europeén de Montages en Chocolat“ im belgischen Dongelberg. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft der Comtesse Evrard de Limbourg-Stirum, Prinzessin Hélène de France.

Positive Entwicklung der Kirche in China

Millionen junger Menschen und Intellektueller wenden sich dem Christentum zu. Eine Tagung des Acton-Instituts in der Heilig Kreuz Universität in Rom.

vom Opus Dei

Benedettas Geburt war ein Wunder

Während der Schwangerschaft diagnostizierten die Ärzte bei Benedettas Mutter eine ständige Abnahme des Fruchtwassers. Nach einer Wallfahrt zum Grab des Gründers des Opus Dei löste sich das Problem. Die Eltern, ein Ehepaar aus Verona (Italien), schreiben es dem heiligen Josefmaria zu.

vom Opus Dei

Eine Briefmarkensammlung

Nachrichten

In einem Milieu von jungen Einwanderern

Über eine soziale Initiative in einem konfliktiven Stadtviertel von Barcelona

Künstler lesen den Kreuzweg

Seit einigen Jahren wird in der Wiener Peterskirche an jedem Freitag der Fastenzeit (17.45 Uhr) der Kreuzweg von Schauspielern vorgetragen.

vom Opus Dei

Der heilige Josefmaria auf dem Campus der Universität La Sabana in Kolumbien

Nachrichten

Israel: Kluft zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit

Eine erste Bilanz seiner Amtzeit als israelischer Botschafter, die im Sommer zu Ende geht, zog Shimon Stein am 7. März in Mülheim an der Ruhr: Traurig mache ihn die Kluft zwischen der Wahrnehmung seines Landes durch die Medien und der Wirklichkeit Israels.