Das heilige Grab in Jerusalem
Im Heiligen Land gibt es viele Orte, die die Spur der Schritte Jesu bewahren und daher zu Recht durch die Jahrhunderte verehrt wurden. Aber keiner ist dem Heiligen Grab vergleichbar, dem einzigartigen Ort, wo sich das zentrale Ereignis unseres Glaubens ereignete.
Tabgha, die Kirche der Brotvermehrung
Im Heiligen Land wurde dieser Teil ebenfalls Zeuge eines der Wunder Jesu. Es ist der Ort der Brotvermehrung, wo der Herr fünftausend Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen speiste.
„Kennen eure Kinder das Kreuzzeichen?“
Diese Frage stellte der Papst am Aschermittwoch bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz
Das Heiligtum Stella Maris auf dem Berg Karmel
An der Mittelmeerküste auf der Höhe des Libanon erhebt sich der Berg Karmel, der zwei große Propheten des Alten Testaments, Elias und Elisäus, in Erinnerung ruft. Er erinnert auch an die Entstehung des Karmeliterordens, auf den die Tradition des Skapuliers zurückgeht.
Kafarnaum, die Stadt Jesu
Als Jesus erfuhr, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück. Er verließ Nazareth, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: "(...) Das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen denen, die im Schattenreich des Todes wohnten,ist ein Licht erschienen."
Tabgha, die Kirche des Primats
Ungefähr drei Kilometer westlich von Kafarnaúm hat der Tradition nach die Vermehrung der fünf Brote und zwei Fische stattgefunden, um die Menge speisen zu können. Außerdem wird dort die Bergpredigt angesiedelt, Jesus soll den Aposteln nach seiner Auferstehung erschienen sein, den zweiten wunderbaren Fischfang veranlasst und den Primat des Petrus in der Kirche bestätigt haben.
Der tägliche Umgang mit Gott
Alessandra Pomponi studiert Wirtschaftswissenschaften in Rom. Sie erzählt, wie sie sich im Jahr des Glaubens den ganzen Tag über von Gott begleiten lässt. (Video: 02’22’’)








