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Freude, Zweifel, Kummer, Hoffnung - wer Psalmen liest, lernt beten

Wie unser Gespräch mit Gott sein kann, lernen wir aus den Psalmen, erläuterte Papst Franziskus bei seiner Generalaudienz am 14. Oktober.

von Papst und Kirche

Ihn erkennen und dich erkennen (VIII) Zur rechten Zeit

Gott lässt uns das Gebet so erleben, wie es im jeweiligen Moment am besten ist. Die heilige Elisabeth ist Zeugin dafür, dass Geduld und Ausdauer zu großer Freude führen können.

Glaube im Alltag

Ihn erkennen und dich erkennen (VII) Die Verbindung herstellen

Die Worte, mit denen der heilige Josefmaria sein Gebet begann und beendete, können auch uns eine Hilfe für das Gebet sein.

Glaube im Alltag

Ihn erkennen und dich erkennen (VI): Eine machtvolle Sprache

Gott spricht leise, aber ständig, in der Heiligen Schrift – vor allem in den Evangelien – und auch in unserem Inneren.

Glaube im Alltag

Ihn erkennen und dich erkennen (V): Wie Gott zu uns spricht

Die Sprache des Gebetes ist geheimnisvoll. Wir können nicht darüber bestimmen, aber wir spüren, dass sie nach und nach unser Herz verändert.

Glaube im Alltag

Ihn erkennen und dich erkennen (IV): Wenn wir bereit sind hinzuhören

Das Leben von Moses lehrt uns, dass wir, um die Sendung erfüllen zu können, zu der wir berufen sind, uns von Heiligen Geist umwandeln lassen müssen, indem wir Gott im Gebet zuhören.

Glaube im Alltag

Ihn erkennen und dich erkennen (III): Zusammen mit den Heiligen

Um beten zu lernen, können uns jene Frauen und Männer helfen, die ihr Leben lang gebetet haben: die Heiligen, ganz besonders Maria.

Glaube im Alltag

Ihn erkennen und dich erkennen (II): Aus dem Munde Jesu

In diesem zweiten Artikel schauen wir im Gebet besonders auf Gott, der dem Menschen begegnet und sein Herz dahin führt, in Beziehung zu ihm zu treten und zu begreifen, dass er Gottes geliebtes Kind ist.

Glaube im Alltag

Ihn erkennen und dich erkennen (I): Das Herz Christi gewinnen

Der gute Schächer gewann das Herz Christi mit einem einzigen Wort und öffnete sich so die Pforte des Himmels. Beten bedeutet, das Herz Jesu gewinnen und mit Ihm zusammenleben.

Glaube im Alltag

Ostern ohne Gottesdienst - aber Gott hört uns zu, immer wenn wir beten

Gott möchte, dass wir mit ihm reden. Daran hat Jesus uns erinnert. Wenn wir beten, kann er uns hören und nimmt uns ernst. In Jesus sehen wir: Der Tod ist nicht das Ende... unsere Perspektive als Christen ist das, was Jesus selbst passiert ist: die Auferstehung! Diese frohe Botschaft können wir - wie die Jünger von Emmaus - unseren Freunden weitergeben. Dr. Wolfgang Weber aus Berlin richtet sich mit diesem Gebetsimpuls, den er dieser Homepage zur Verfügung stellt, an junge Leute.

Leben als Christ