II. Vatikanisches Konzil, Dekret über Dienst und Leben der Priester „Presbyterorum ordinis“ (Kap. 2, Nr. 9)
Dieser Textabschnitt aus dem Dekret handelt vom Verhältnis zwischen Priester und Laien. Im Opus Dei arbeiten beide organisch zusammen.
Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben „Christifideles Laici“ (Kap. 1, Nr. 16 u. 17)
In diesem Schreiben geht es um die Berufung und Sendung der Laien in Kirche und Welt. 98% der Mitglieder des Opus Dei sind Laien.
Ansprache Johannes Pauls II. an die Teilnehmer einer von der Prälatur Opus Dei veranstalteten Tagung zum Apostolischen Schreiben „Novo Millennio Ineunte“ (14.-17. März 2001)
Mit Sicht auf die Zukunft der Evangelisierung im Dritten Jahrtausend spricht der Heilige Vater über das „organische Zusammenwirken“ von Priestern und Laien im Opus Dei und unterstreicht dabei dessen Einheit.
Katechismus der Katholischen Kirche (Nrn. 874-913)
Die hier wiedergegebenen Nummern beziehen sich auf die hierarchische Verfassung der Kirche, die Berufung der Laien sowie deren Teilhabe am Priester-, Propheten- und Königsamt Christi.
Die Angehörigen der Prälatur Opus Dei
Von den 92.000 Menschen, die dem Opus Dei angehören, sind 98% Laien, Männer und Frauen, die meisten von ihnen verheiratet. Die übrigen 2% sind Priester.
Aufnahme in das Opus Dei
Wer zum Opus Dei kommt, verpflichtet sich zu einer fortwährenden Weiterbildung im christlichen Glauben und zur aktiven Teilnahme am Evangelisierungsauftrag der Kirche.





