Predigt bei der Heiligsprechung (6.10.2002)
Bei der Eucharistiefeier am 6. Oktober 2002 auf dem Petersplatz in Rom, in deren Verlauf er den Gründer des Opus Dei heiligsprach, hielt Papst Johannes Paul II. diese Homilie.
Päpstliche Bulle zur Heiligsprechung von Josefmaria Escrivá
Mit diesem Dokument vom 6. Oktober 2002 bestätigt Papst Johannes Paul II. feierlich, dass Josefmaria Escrivá ein Heiliger ist, und nennt ihn „den Heiligen des gewöhnlichen Lebens“.
Katechismus der Katholischen Kirche (Nrn. 874-913)
Die hier wiedergegebenen Nummern beziehen sich auf die hierarchische Verfassung der Kirche, die Berufung der Laien sowie deren Teilhabe am Priester-, Propheten- und Königsamt Christi.
Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben „Christifideles Laici“ (Kap. 1, Nr. 16 u. 17)
In diesem Schreiben geht es um die Berufung und Sendung der Laien in Kirche und Welt. 98% der Mitglieder des Opus Dei sind Laien.
II. Vatikanisches Konzil, Dekret über das Laienapostolat „Apostolicam actuositatem“ (Kap. 1, Nr. 2)
Angehörigen des Opus Dei sind wie alle Christen berufen, in der Gesellschaft apostolisch zu wirken. Von dieser Berufung spricht das Konzilsdekret, aus dem wir einen entsprechenden Abschnitt bringen.
II. Vatikanisches Konzil, Dekret über Dienst und Leben der Priester „Presbyterorum ordinis“ (Kap. 2, Nr. 9)
Dieser Textabschnitt aus dem Dekret handelt vom Verhältnis zwischen Priester und Laien. Im Opus Dei arbeiten beide organisch zusammen.
II. Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution über die Kirche "Lumen gentium" (Kap. 5, Nr. 41 u. 42)
Dieser Auszug aus dem Konzilsdokument behandelt eine Botschaft, die das Opus Dei überall bekannt macht: den gemeinsamen Ruf zur Heiligkeit.



