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Ich bin zur Heiligkeit berufen

Chris Blunt, ein amerikanischer Farmer, erzählt, wie ihm die Botschaft des hl. Josefmaria bewusst gemacht hat, dass sein Beruf eine Berufung darstellt und dass auch seine Ehe und seine Vaterschaft ein Weg zu Gott sind.

„Sei treu, sei Apostel“, sagte Johannes Paul II. zu mir

Alejandra Vanney ist Anwältin. In den 90er Jahren zog sie nach Polen, um die Anfänge der apostolischen Arbeit des Opus Dei in diesem Land zu unterstützen. Ihre Arbeit an der Universität von Warschau brachte es mit sich, dass sie häufiger nach Rom fuhr und an Treffen von kleinen Gruppen von Polen mit Papst Johannes Paul II. teilnahm. Bei diesen Begegnungen konnte sie persönlich erleben, wie menschlich, natürlich und übernatürlich zugleich, der neue Heilige war.

Nachrichten

Wege ans Licht

Fausta, verheiratet und Mutter von 9 Kindern, schreibt aus der Schweiz. Sie berichtet über ihren Kampf als Jugendliche, in einer ideologisch stark geprägten Umwelt die wahre Freiheit zu finden.

Begegnungen mit dem hl. Josefmaria

Frauen aus verschiedenen Gegenden Deutschlands, die schon länger der Prälatur angehören, waren bereit, Fragen zur Bedeutung des hl. Josefmaria für ihr Leben zu beantworten. Ihre Antworten spiegeln die Vielfalt der persönlichen Situationen ebenso wie den Reichtum der Botschaft des hl. Josefmaria wider.

Nachrichten

Auch ich darf "Menschenfischer" sein - dank des Opus Dei

Inge Hagsbacher ist Hauswirtschaftsmeisterin. Sie hat 5 Kinder und 9 Enkelkinder und ihr besonderes Engagement gilt der Familie.

Seit ich den Gebetszettel erhielt

M. E. C. F., Chile

José Miguel Ibáñez Langlois

José Miguel Ibáñez Langlois ist seit 40 Jahren Priester. Er arbeitet als Kaplan und Professor für Moraltheologie an der Universität „de los Andes“ in Chile.

Was ist da passiert?

Von einer radikalen atheistischen Feministin zu einer katholischen Hausfrau und Mutter

Jeder Wanderer gehe seinen Weg

Meine Berufung war wie ein Pfeil Amors. Liliana Lavicoli aus Argentinien erzählt, wie sie ihr Leben in einem neuen Licht sieht, seit sie ihre Berufung entdeckt hat.

Den anderen helfen Punkte zu machen

Mariana Biskina kam aus Weißrussland ins südspanische Granada. Als Kind wollte sie Dolmetscherin werden. Ihren heutigen Beruf als Auxiliar-Numerarierin des Opus Dei vergleicht sie mit der Aufgabe des Spielmachers im Basketball.