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"Die Adventszeit ist da."

Advent. Wie sehr drängt uns diese Zeit, unsere Erwartung, unsere Sehnsucht, unser aufrichtiges Verlangen nach dem Kommen Christi zu erneuern! Und Er kommt ja jeden Tag in deine Seele, in der Eucharistie! - "Ecce veniet!" - Siehe, Er kommt bald!, so ruft uns die Kirche zu. (Im Feuer der Schmiede 548)

Das Fest des Apostel Andreas begleitet die Kirche in den Advent

Das Wort von der „Tür des Glaubens“, das auf Christus hinweist, hat uns während des Jahres des Glaubens begleitet: „Ich bin die Tür“ (Joh 10,9). Nun erhalten wir vom Rhythmus der Liturgie her neue Impulse mit dem Eintritt in den Advent. Unser Begleiter dabei ist der Apostel Andreas, dessen Fest am 30. November gefeiert wird.

Der Advent: Das Kommen des Herrn vorbereiten

Der Herr hat sich nicht aus der Welt zurückgezogen, er hat uns nicht allein gelassen. Der Advent ist eine Zeit, in der die Kirche ihre Kinder aufruft zu wachen, bereit zu sein, um Christus zu empfangen, der uns begegnet, der zu uns kommt.

Advent

Advent

Letzter Monatsbrief von Prälat Echevarría (Dezember 2016)

"In dieser unserer ebenso komplexen wie faszinierenden Epoche besteht die Gefahr, dass die hektische Atmosphäre uns irgendwie aus der Fassung bringt; fast ohne es zu merken, verlieren wir das Bewusstsein dafür, dass Gott uns ganz nahe ist. " Darauf macht uns Bischof Echevarría in seinem Brief aufmerksam.

Brief des Prälaten (Dezember 2015)

Bischof Javier Echevarria konzentriert sich in diesem Monatsbrief auf die Bedeutung des Advent "glückliche Wochen, in denen wir uns voll ungeduldiger Erwartung auf Weihnachten vorbereiten"

Advent zwischen Hast und Hoffnung

Eine Betrachtung von Josef Arquer

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Advent im Zeichen verhaltenen Lichtes

Für die 2. Adventswoche eine Betrachtung von Josef Arquer

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Der Advent – eine starke liturgische Zeit

Eine Betrachtung von Josef Arquer

Es kommt ein Schiff geladen

Maria und die Menschwerdung Christi in einem Adventslied aus dem 15. Jahrhundert

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