Die Verklärungsbasilika auf dem Berg Tabor
Zur Vorbereitung auf das Fest der Verklärung des Herrn
Etwas Großes, das Liebe ist (V): Die Berufung entdecken
Es gibt so viele Geschichten, wie es Menschen gibt. Und es gibt einige Indizien, anhand deren man sich von der eigenen Berufung überzeugen kann.
Etwas Großes, das Liebe ist (IV): Noch mehr Vater und Mutter sein
Die Sendung der Eltern beschränkt sich nicht auf die Annahme der Kinder, die Gott ihnen schenkt: Sie dauert ein Leben lang und hat den Himmel als Horizont.
Kirchenzeitung empfiehlt die geistliche Begleitung für „Alltagschristen“
Einen Buchtipp zur selten gewordenen geistlichen Begleitung hat Prälat Erich Läufer (Kürzel EL) in der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln (22.2.19, S. 18) veröffentlicht
Wir nähern uns dem Heiligen Geist, der Quelle innerer Kraft
Für die Tage von Christi Himmelfahrt bis Pfingsten empfiehlt Andreas Kuhlmann ein Gebet zum Heiligen Geist, das der heilige Josefmaria 1934 niederschrieb. Dieses Gebet hat schon vielen Christen geholfen, Verstand, Herz, und Willen dem Heiligen Geistes zu öffnen, seelische Leere und Kälte zu überwinden, neue Vitalität zu schöpfen und Gott und die Mitmenschen großherzig zu lieben
Freundschaft zwischen Eltern und Kindern – entscheidend ist die Liebe
Die Wochenzeitung „Die Tagespost“ veröffentlichte im April 2019 eine Serie über Freundschaft als höchster Form der Gemeinschaft mit dem Unterthema „Freundschaft zwischen Eltern und Kindern“. Der Heilige Josefmaria wird darin als ein Spezialist auf diesem Gebiet von Autorin Martine Liminiski angeführt.
Spuren unseres Glaubens - Jerusalem - Die Via Dolorosa
Im Lauf der Jahrhunderte haben die Heiligen und mit ihnen unzählige Christen den Erlösertod Jesu am Kreuz und seine Auferstehung betrachtet: das Ostergeschehen, das das Zentrum unseres Glaubens ist. Mit der Zeit hat die Betrachtung dieses Geschehens in besonderen Formen der Frömmigkeiten ihren Ausdruck gefunden, unter denen der Kreuzweg einen hervorragenden Platz einnimmt.
Der Zölibat ist die Antwort, wenn er keusch gelebt wird
Auf der Ursachensuche für den Missbrauchsskandal in der Kirche wird auch der Zölibat verdächtigt. Genaues Hinschauen zeigt: Eher das Gegenteil scheint richtig. Wer keusch lebt, vergreift sich nicht an Kindern.
Jesus trat in unsere Verlassenheit ein und führt uns zurück zu Gott
Zur Karwoche bedenkt Andreas Kuhlmann den erschütternden und irritierenden Ruf Jesu am Kreuz: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
Etwas Großes, das Liebe ist (III): Unser wahrer Name
Wir sind, wie wir sind, nicht mehr, nicht weniger, und diese unsere Art zu sein befähigt uns, dem Herrn zu folgen und ihm in der Kirche zu dienen. Im Folgenden eine tiefergehende Betrachtung über den Ruf Gottes, der an jeden ergeht.









