Einen Vorläufer des II. Vatikanischen Konzils geehrt
Mit einem Pontifikalamt und einem Festakt in Köln feiert die deutsche Region des Opus Dei den 100. Geburtstag ihres Gründers
50 Jahre Opus Dei
Mit einer Festmesse im Dom hat Kardinal Meisner den Opus-Dei-Gründer Josefmaria Escrivá de Balaguer gewürdigt.
Predigt von Kardinal Joachim Meisner zum 100. Geburtstag des seligen Josefmaria
Der Erzbischof von Köln beim Pontifikalamt am 19. Januar 2002 im Hohen Dom zu Köln
Beginn des Mitteleuropäischen Kongresses zum 100. Geburtstag des Gründers des Opus Dei
Der Kardinal von Wien enthüllt im Dom eine Gedenktafel zu Ehren des seligen Josefmaria
Dr. Wolfgang Ockenfels OP, Theologieprofessor, Trier, Deutschland
Aus einer Predigt am 19. Oktober 2002 in St. Andreas, Köln
Der Heilige ist immer jung
Die Jugend bestimmt sich durch mehr als nur eine geringe Anzahl von Jahren. Es ist eine Haltung dem Leben und dem Tod gegenüber, die Frische und Freude ausstrahlt. Sein ganzes Leben lang wollte der hl. Josefmaria als jung angesehen werden. Er pflegte zum Beispiel zu sagen, daß er böse würde, wenn jemand ihn an seine siebzig Jahre erinner wollte, da er doch nur sieben sei... Diese Zahl zeigte er dann mit seinen Fingern an.
Die Universalität der Kirche
In seinen Schriften und seiner Verkündigung bezieht sich der selige [heilige] Josefmaria häufig, wenn auch nicht immer ausführlich, auf die Kirche. Er setzt dabei unterschiedliche Akzente, tut es aber normalerweise, um das Glaubensleben seiner Hörer oder Leser zu nähren, weniger mit wissenschaftlicher Zielsetzung.
Kardinal Joachim Meisner, Erzbischof von Köln, Deutschland
Aus seiner Festpredigt im Kölner Dom zum 100. Geburtstag von Josemaría Escrivá






