29 Mitglieder des Opus Dei in Rom zu Priestern geweiht
Zwei Neupriester aus der Region Mitteleuropa Neupriester aus allen fünf Kontinenten
Zum Motu proprio bezüglich der Personalprälaturen
Zu den Änderungen an den Kanones 295-296 über die Personalprälaturen.
Stellungnahme zu einer Anzeige gegen das Opus Dei in Spanien
Stellungnahme zu einem spanischen Medienbericht vom 3.7.2023
Pressemitteilung: Die Prälatur Opus Dei in Mitteleuropa stellt sich neu auf
Deutschland, Österreich mit Ungarn und Rumänien sowie die Schweiz bilden eine neue „Region Mitteleuropa“. Die neue Region vereinigt 1.300 Mitglieder. Regionalvikar der neuen Region ist Prälat Christoph Bockamp (68), Regionalleiterin ist Amparo Lluch (58). Hauptsitz der neuen Region ist Wien mit Köln und Zürich als Nebensitze.
Ein Schweizer Astrophysiker und Opus-Dei-Mitglied wird am 21. Mai zum Priester geweiht
Am Samstag, dem 21. Mai, um 10 Uhr wird der Bischof der Territorialprälatur Yauyos-Cañete-Huarochirí (Peru), Ricardo García, in der Basilika Sant’Eugenio (Rom) 24 Diakone des Opus Dei zu Priestern weihen. Die Kandidaten stammen aus 9 Ländern. Einer von ihnen ist Lorenzo De Vittori, ein Schweizer Astrophysiker.
Diakonweihe von 24 Mitgliedern des Opus Dei
Am Samstag, den 20. November, erhalten 24 Gläubige des Opus Dei die Diakonweihe. Einer von ihnen ist der Schweizer Physiker Lorenzo De Vittori. Sie sollen am 21. Mai 2022 zu Priestern geweiht werden.
Rund 11.000 feiern die Seligsprechung einer Chemikerin
Papst Franziskus forderte anlässlich der Seligsprechung der ersten Frau des Opus Dei dazu auf, die "Heiligkeit der Normalität" zu suchen
Erstes Laienmitglied des Opus Dei wird am 18. Mai seliggesprochen
Rund 11.000 Pilger aus 62 Ländern werden zur Seligsprechung der Chemikerin Guadalupe Ortiz de Landázuri (1916-1975) in Madrid erwartet. Die neue Selige ist ein Vorbild dafür, dass Heiligkeit für jeden Getauften im Alltag möglich ist.
Pionier des Opus Dei in der Schweiz gestorben
Am vergangenen 10. November starb Dr. Pedro Turull in Rom im Alter von 88 Jahren. Er hatte im Jahr 1956 die apostolische Arbeit des Opus Dei in der Schweiz begonnen und während der folgenden Jahrzehnte viel zu ihrer Entwicklung beigetraten. „Piero“, wie er in Italien genannt wurde, war Architekt und später auch Priester und Theologe
Pressemitteilung vom 2. November 2015: Überraschung und Schmerz
Pressemitteilung des Informationsbüros des Opus Dei in Rom über die Festnahme von Msgr. Lucio Angel Vallejo Balda