Ihn erkennen und dich erkennen (X): Jesus ist ganz nah
Der heilige Josefmaria sprach von einem „quid divinum“, von etwas Göttlichem, das wir in unserer Umgebung und in dem, was wir tun, entdecken können. Damit eröffnet sich uns eine neue Dimension, in der wir alles mit Gott teilen können.
Zum Fest Allerheiligen - Audio-Betrachtung
Allerheiligen - das Fest der zahllosen unbekannten Heiligen. Betrachtung von Christian Spalek, Wien.
Zum geistlichen Leben gehört auch stets innere Anstrengung
Paulus sagt: "Denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark" (2 Kor 12, 10). Über diesen Satz kann man leicht stolpern: Wie ist er zu verstehen? Prof. Stephan Patt stellt in seiner Betrachtung einige Überlegungen dazu an.
Zum 29. Sonntag: Christus und die staatliche Autorität - Audio-Betrachtung
Zum 29. Sonntag. Betrachtung von Ernst Burkhart, Wien
Ihn erkennen und dich erkennen (IX) Fürchte dich nicht, ich bin bei dir
Im Laufe unseres Gebetslebens können Schwierigkeiten und Zweifel auftreten. Aber es gibt genug Zeichen, die uns darauf hinweisen, dass Gott uns dann besonders nahe ist.
Ihn erkennen und dich erkennen (VIII) Zur rechten Zeit
Gott lässt uns das Gebet so erleben, wie es im jeweiligen Moment am besten ist. Die heilige Elisabeth ist Zeugin dafür, dass Geduld und Ausdauer zu großer Freude führen können.
Ihn erkennen und dich erkennen (VII) Die Verbindung herstellen
Die Worte, mit denen der heilige Josefmaria sein Gebet begann und beendete, können auch uns eine Hilfe für das Gebet sein.
Hl. Josefmaria - der Heilige des Alltags - Audio-Betrachtung
Gott wünscht unsere Heiligkeit. Es gibt die vielen „unbekannten“ Heiligen, Meisterwerke Gottes, die Heiligen von nebenan, wie Papst Franziskus sagen würde. Betrachtung von Dr. Klaus Limburg, Berlin
Ihn erkennen und dich erkennen (VI): Eine machtvolle Sprache
Gott spricht leise, aber ständig, in der Heiligen Schrift – vor allem in den Evangelien – und auch in unserem Inneren.
Ihn erkennen und dich erkennen (V): Wie Gott zu uns spricht
Die Sprache des Gebetes ist geheimnisvoll. Wir können nicht darüber bestimmen, aber wir spüren, dass sie nach und nach unser Herz verändert.










