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Vor 100 Jahren: Die Wallfahrt der Escrivás nach Torreciudad

2004 sind es hundert Jahre her, seit das Ehepaar Escrivá eine Dankeswallfahrt zum Gnadenbild der Muttergottes von Torreciudad machte, in der Überzeugung, ihr die Heilung ihres Sohnes Josemaría zu verdanken, den die Ärzte schon aufgegeben hatten.

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Ein Wallfahrtskapelle zum heiligen Josefmaria als Dank für seine Fürsprache

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In der Toscana wurde eine Kapelle zu Ehren des heiligen Josefmaria eingeweiht.

Der feierliche Akt fand am 13. Mai in der Kirche der Heiligen Maria ‘ad Martyres’ in Marginone, einem Ort in der Provinz Lucca, statt.

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Eine japanische Briefmarke mit dem Bild des heiligen Josemaría

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In Rom hat das Heiligsprechungsverfahren für Bischof Alvaro del Portillo begonnen

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Eine Million "Rosenkränze"

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"Der Rosenkranz" des hl. Josefmaria mit den lichtreichen Geheimnissen

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Neuer Bildband zu Torreciudad erschienen

Unter dem Antrieb des heiligen Josefmaria und dank der Hilfe tausender Menschen konnte der Marienwallfahrtsort Torreciudad in Nordspanien am 7. Juli 1975 eingeweiht werden. Ein neues Buch stellt die Geschichte der Marienandacht in Torreciudad und dessen Verbindung zum Gründer des Opus Dei vor.

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Mutter Teresa und der heilige Josefmaria

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Die Heiligsprechung

Als Josemaria Escrivá am frühen Abend des 23. Juni 1946 zum ersten Mal nach Rom kam, betete er die ganze Nacht auf dem Balkon für den Papst. Auch am Morgen des 6. Oktober 2002 wurde unter den Fenstern der päpstlichen Wohnräume für den Heiligen Vater und die Kirche gebetet. Doch diesmal war es kein einsamer Priester: dieses Mal drängte sich dort eine riesige Menschenmenge.

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