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Der Weg

Evgenii Pazukhin, Schriftsteller. Moskau

Ansprache bei der Hundertjahrfeier der Geburt von Josemaría Escrivá

Am 12. Januar 2002 empfing Papst Johannes Paul II. die Teilnehmer des Kongresses, der anlässlich der Hundertjahrfeier der Geburt von Josemaría Escrivá in Rom stattfand. Während der Audienz sagte der Heilige Vater: "Es ist mir eine Freude, euch zum Abschluß des Kongresses zur Hundertjahrfeier der Geburt des seligen Gründers des Opus Dei zu begegnen."

Hl. Josefmaria

Durch die Botschaft des Gebetszettels

Anastasia Ngumuta, Ärztin und Hausfrau, Nairobi, Kenia

Meine Arbeit ist die Familie

Luciana Allora, Hauswirtschafterin

Kardinal François-Xavier Nguyên Van Than (1928-2002)

Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden bis 2002

Msgr. George Pell, Erzbischof von Sidney, Australien

Ein Christentum ohne Trennung von Körper und Seele

Priesterliche Heiligkeit und priesterliches Amt

Der heilige Josefmaria sagte: „Wir machen keine unwürdige Kniebeuge, wie es die Soldaten vor Christus taten. Wir beten an! Die Leute merken alles, und sie werden denken: Wie dieser Priester Jesus liebt! Wie sehr ist er davon überzeugt, dass er in der konsekrierten Hostie ist! Wenn sie dich vor Christus knien sehen, wirst du ihre Seelen gewinnen. Übertreibe nicht, aber halte dich an die kirchlichen Richtlinien und lege dein Herz und deinen Glauben hinein“

Dokumentation

Archiv

vom Opus Dei

Die priesterliche Arbeit des heiligen Josemaría unter Kranken und Armen

Daß die Erfahrung von Schmerz und Leid und eine innige Beziehung zu Gott sehr nahe beieinander liegen können, hatte ich als junge Schülerin zum ersten Mal im Jahre 1963 bewußt erlebt. Durch meinen älteren Bruder hatte ich Kontakt zum Opus Dei bekommen. Es vergingen keine drei Monate, bis mich eine der Studentinnen, die ich im ersten und damals einzigen Zentrum des Werkes in Wien kennengelernt hatte, dazu einlud, mit ihr eine ältere, kranke Frau zu besuchen.

Dokumentation

Der Ökumenismus bei Josemaría Escrivá

Das Ökumenismusdekret des Zweiten Vatikanischen Konzils wurde und wird immer wieder als eine völlige Neuerung ausgegeben – doch schon die Heilige Schrift berichtet ganz klar vom wirksamen Gebet Christi für die Einheit der Seinen, und auch der Konzilstext bezieht sich durchgängig auf die ständige Überlieferung der Kirche.

Dokumentation