Gott in der täglichen Arbeit suchen
Papst Johannes Paul I. hat als Patriarch von Venedig in der Zeitung „Il Gazzettino“ von Venedig wiederholt Stellung zu kirchenpolitischen und pastoralen Fragen bezogen. Am 25. Juli 1978, dem Jahr seiner Wahl zum Papst, veröffentlichte der damalige Patriarch Luciani folgenden Beitrag über Josemaria Escrivá, den Gründer des Opus Dei.
Der Stab des Christen
Der hl. Josefmaria lernt von den Sportlern bei den olympischen Spielen, wie man ein christliches Leben führt.
Messfeiern, die die Liebe zur Liturgie weckten
Als ich im Madrider Studentenheim Jenner wohnte, machte die Art, wie der heilige Josemaría die Messe feierte, vom ersten Moment an einen großen Eindruck auf mich. Und nicht nur auf mich, sondern auf alle, wie ich den Kommentaren der anderen Studenten entnehmen konnte.
Die Rose von Rialp: 22. November 1937
1936, spanischer Bürgerkrieg. Die Religionsverfolgung bricht los und Josemaría Escrivá sieht sich gezwungen, an verschiedenen Orten Zuflucht zu suchen. Diese Umstände erlauben dem Gründer nicht, seine Pläne, die apostolische Arbeit des Opus Dei in andere Länder auszubreiten, weiter zu verfolgen.
Erinnerungen an den hl. Paulus
Unter den ersten Christen Roms waren Schüler des hl. Paulus, wie die lange Liste der Grüße bezeugt, die den Brief an die Römer beschließt. Trotz der unterschiedlichen Herkunft und der sozialen Stellung – die vom Sklaven bis zu Mitgliedern des Adels reichten – waren sie untereinander sehr verbunden.
Der heilige Josefmaria in Lourdes
Wie immer, wenn der hl. Josefmaria nach Lourdes kommt, hält er an, um aus der wundertätigen Quelle zu trinken; dann geht er zum Ort der Erscheinungen, wo eine liturgische Feier stattfinden wird. Sobald er die Statue der Muttergottes erblickt, kniet er sich hin.
Ich will nicht ins Fegefeuer!
Mai 1972: Mercedes Morado hat gerade dem Vater mitgeteilt, dass man bei Sofia Vavaro, einer jungen Italienerin, einen Krebs diagnostiziert hat und dass sie nach Meinung der Ärzte nur noch kurze Zeit zu leben hat: genau die Monate, die ihr Körper durchhält. Escrivá sagt sofort, dass er sie besuchen will.
Afrika, seine Menschen und die Botschaft des heiligen Josemaria
"Das Ziel, das ich euch vorschlage – besser, das Gott uns allen zeigt – ist das der Heiligkeit." Diese Botschaft des hl. Josefmaria ist vor über 50 Jahren nach Afrika gekommen. Der folgende Artikel zeigt, wie sie als etwas Persönliches, als die Stimme eines guten Freundes empfangen wurde.
„Heiligkeit und Heiligung – zwei Dimensionen der Eucharistie“
Wenn das eucharistische Geheimnis die Mitte des Lebens der Kirche ist, so stellt der Glaube an die Eucharistie vermutlich das authentische Zeichen schlechthin der katholischen Identität dar. Der hl. Josefmaria ist ein bedeutsamer Zeuge dieser zentralen Bedeutung.
Der Kreuzweg
‘Der Kreuzweg’ ist, ebenso wie ‘Der Rosenkranz’, ein Betrachtungsbuch. Es hält sich an die 14 traditionellen Kreuzwegstationen und schaut beeindruckt und in tiefer Reue auf die Leiden Christi. Auf jede Station folgen einige Betrachtungspunkte.








