Ein geistlicher Führer für unsere Zeit
Bei Josemaría Escrivá, der mir im geschriebenen Wort begegnet ist, habe ich denselben Mut wie bei den russischen Starzen gefunden, die gleiche Stärke und Grenzen aufhebende Liebe, welche die Geister unterscheidet und eine Antwort bereithält für jeden, der um Vertrauen nachsucht.
Arbeit ist keine Strafe Gottes
Wir können die Arbeit menschlicher machen, wenn wir Gott mit ins Spiel bringen, denn das gibt unserem Leben seinen Sinn. Kardinal Schönborn spricht in seinem Artikel von der „Humanökologie der Arbeit“, zu der es in der Kirche immer große Lehrer gegeben hat. Einer von ihnen war der hl. Josefmaria.
Die Eucharistie – Geheimnis des Lichts
Wenn der heilige Josefmaria über das Geheimnis der Eucharistie sprach, griff er auf Beispiele der menschlichen Liebe zurück, denn um Gott zu lieben - und das lebte und verkündete er unermüdlich - haben wir nur ein Herz, dasselbe, mit dem wir auch unsere Nächsten lieben.
14. Februar 1930 und 1943: Neue Klarheit hinsichtlich der Gründung des Opus Dei
Nie wird es Frauen im Opus Dei geben, nicht einmal im Scherz, schrieb er Anfang Februar 1930. Aber während er am 14. Februar die heilige Messe feierte, entdeckte er einen weiteren entscheidenden Gesichtspunkt des götllichen Willens, entgegen dem, was er von Anfang an ausgeschlossen hatte. Und auch die Unsicherheit bezüglich der Priester im Werk wurde gleichsam auf göttliche Weise beseitigt, am 14. 2.1943.
Die Via Appia, die "Königin der Straßen"
Im Jahre 312 v.Chr. wurde der Senator Appio Claudio zum Zensor der römischen Republik ernannt. Während seiner Amtszeit wurden zahlreiche Reformen und wichtige Arbeiten durchgeführt, aber die Geschichte behält ihn vor allem wegen des Baus der Straße in Erinnerung, die seinen Namen trägt: die Via Appia, die "Regina viarum".
Die Kalixtus-Katakombe
Zu Beginn wurden Christen und Heiden gemeinsam begraben. Ab dem 2. Jahrhundert begann die Kirche dank der Stiftungen einiger wohlhabender Christen, eigene Totenstädte zu besitzen. Es waren Orte, wo die Leiber in Erwartung der Auferstehung ruhten. So entstanden die christlichen Katakomben.
Das Wunder, das den Gründer des Opus Dei zum Heiligen machte
Der italienische Schriftsteller Vittorio Messori ist weltweit durch das erste Interviewbuch mit Papst Johannes Paul II. bekannt geworden. In der Mailänder Tageszeitung Corriere della Sera weist er auf einige weitergehende Aspekte des päpstlich anerkannten Heilungswunder auf die Fürsprache des Opus-Dei-Gründers Escrivá hin.
Josemaría Escrivá und der Nationalsozialismus
Ein Brief des Ingenieurs und Rechtsanwalts Domingo Díaz-Ambrona an Bischof Álvaro del Portillo, den Prälaten des Opus Dei, vom 9. Januar 1992. Dort berichtet er u.a. über eine Begegnung mit Josemaría Escrivá, bei der dieser zuverlässige Informationen über die Lage der Kirche und der Katholiken unter Hitler erkennen ließ und jenes antichristliche Regime entschieden ablehnte.
Eine 43jährige Freundschaft
Msgr. Pedro Altabella lernte den heiligen Josefmaria zu Beginn der 20er Jahre in Saragossa kennen. Sein Zeugnis erzählt von der langen Freundschaft, die zwischen ihnen bestand: "Ich möchte wenigstens den einen oder anderen Charakterzug der reichen Persönlichkeit des Gründer des Opus Dei in Erinnerung rufen, und ich glaube, dass mir der häufige Umgang, den ich im Laufe von 43 Jahren mit ihm hatte, erlaubt, das zu versuchen."
Der heilige Josefmaria Escrivá in Rom
Von 1946 bis zu seinem Tod 1975 lebte Josefmaria Escrivá in Rom. Er kannte und liebte diese Stadt, weil sie der Sitz Petri ist. Es gibt sehr viele Plätze in Rom, die zum Gründer des Opus Dei in irgendeiner Beziehung stehen. Im Folgenden soll nur eine kleine Auswahl vorgestellt werden.






