Die Liebe des heiligen Josefmaria zur Eucharistie
Der hl. Josefmaria sprach häufig über die wesentliche Bedeutung der Eucharistie im Leben des Christen. Er charakterisierte dies mit dem klassischen Begriff: „eucharistische Seele“. Gerne machte er öffentlich Akte des Glaubens an die Realpräsenz Christi im allerheiligsten Sakrament, indem er sagte: „Ich glaube, daß du zugegen bist mit deinem Leib, mit deinem Blut, mit deiner Seele und mit deiner Gottheit.“
Sommer ohne Hängematte
In ihrer Biografie über den heiligen Josefmaria bringt die Starjournalistin Pilar Urbano Anekdoten aus erster Hand – auch über seine Urlaubsgewohnheiten.
Die ersten Hauskirchen und das Baptisterium der Lateranbasilika
In der Ewigen Stadt war die erste christliche Kirche, die gebaut wurde, die Lateranbasilika, und zwar auf dem Gelände, das bis zu diesem Zeitpunkt von einer Kaserne der Leibgarde des Kaisers belegt wurde. Während mehrerer Jahrhunderte – bis zur Zeit von Avignon – stand dort die päpstliche Kathedra. Aus diesem Grund verdiente diese Basilika den Titel ‘cunctarum mater et caput ecclesiarum’.
Erinnerungen an den hl. Paulus
Unter den ersten Christen Roms waren Schüler des hl. Paulus, wie die lange Liste der Grüße bezeugt, die den Brief an die Römer beschließt. Trotz der unterschiedlichen Herkunft und der sozialen Stellung – die vom Sklaven bis zu Mitgliedern des Adels reichten – waren sie untereinander sehr verbunden.
Die Kalixtus-Katakombe
Zu Beginn wurden Christen und Heiden gemeinsam begraben. Ab dem 2. Jahrhundert begann die Kirche dank der Stiftungen einiger wohlhabender Christen, eigene Totenstädte zu besitzen. Es waren Orte, wo die Leiber in Erwartung der Auferstehung ruhten. So entstanden die christlichen Katakomben.
Vortrag zur Eröffnung des theologischen Symposions „Heiligkeit und Welt“ über den Gründer des Opus Dei
Dieser Vortrag vom damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, eröffnete das Symposion, das von der theologischen Fakultät des ‘Römischen Atheneums vom Heiligen Kreuz’ vom 12. bis 14. Oktober 1993 an seinem Sitz, ‘Palazzo Apollinare di Roma’, abgehalten wurde.
Der Stab des Christen
Der hl. Josefmaria lernt von den Sportlern bei den olympischen Spielen, wie man ein christliches Leben führt.
Josemaría Escrivá und der Nationalsozialismus
Ein Brief des Ingenieurs und Rechtsanwalts Domingo Díaz-Ambrona an Bischof Álvaro del Portillo, den Prälaten des Opus Dei, vom 9. Januar 1992. Dort berichtet er u.a. über eine Begegnung mit Josemaría Escrivá, bei der dieser zuverlässige Informationen über die Lage der Kirche und der Katholiken unter Hitler erkennen ließ und jenes antichristliche Regime entschieden ablehnte.
Eine 43jährige Freundschaft
Msgr. Pedro Altabella lernte den heiligen Josefmaria zu Beginn der 20er Jahre in Saragossa kennen. Sein Zeugnis erzählt von der langen Freundschaft, die zwischen ihnen bestand: "Ich möchte wenigstens den einen oder anderen Charakterzug der reichen Persönlichkeit des Gründer des Opus Dei in Erinnerung rufen, und ich glaube, dass mir der häufige Umgang, den ich im Laufe von 43 Jahren mit ihm hatte, erlaubt, das zu versuchen."
Das Opus Dei – eine Wende in der Geschichte der Laienspiritualität
Stolz wurde auf das weltweite Presseecho hingewiesen, das der Tod des Gründers von „Opus Dei“ allenthalben hervorgerufen hatte. Besonders dankbar wurde in Opus-Dei-Kreisen ein Artikel aus der Feder von Kardinal Sebastiano Baggio, Präfekt der vatikanischen Kongregation für die Bischöfe, aufgenommen, der Ende Juli im Mailänder „Avvenire“ veröffentlicht wurde. Er gewährt einen guten Einblick in die moderne Spiritualität, die beim Opus Dei gepflegt wird.







