Gespräche mit Msgr. Escrivá de Balaguer
Nach dem Zweiten Vatikanum interessierten sich die Medien besonders für kirchliche Themen. In dieser Zeit erschienen Interviews, die der Gründer des Opus Dei Journalisten renommierter Zeitungen und Zeitschriften gab. Er tat dies, um über das Opus Dei zu sprechen und sich an der öffentlichen Diskussion über Glaubensfragen zu beteiligen.
Die Rose von Rialp: 22. November 1937
1936, spanischer Bürgerkrieg. Die Religionsverfolgung bricht los und Josemaría Escrivá sieht sich gezwungen, an verschiedenen Orten Zuflucht zu suchen. Diese Umstände erlauben dem Gründer nicht, seine Pläne, die apostolische Arbeit des Opus Dei in andere Länder auszubreiten, weiter zu verfolgen.
Der Kelch aus Messing
An einem Sonntagvormittag im Juni 1974, im Teatro Coliseo in Buenos Aires, stellte ihm ein Argentinier eine Frage, die er beendete: "Ich möchte gerne Ihre Meinung dazu hören – zum Kelch und zum Hund.“
Freunde Gottes
Diese zwischen 1941 und 1968 gehaltenen 18 Homilien wurden posthum im Jahre 1977 veröffentlicht. In ihnen behandelt der heilige Josefmaria die großen Themen der christlichen Spiritualität im Lichte seines Gründungscharismas.
Christus begegnen
Die Homilien sind kein theologischer Traktat im gewöhnlichen Sinne des Wortes. Sie behandeln die Erlösung durch Jesus Christus mit Tiefgang, und zwar so, daß jeder ihm folgen kann. Der rote Faden, der gewissermaßen diese Texte durchzieht, ist die Gotteskindschaft, jene großartige Wirklichkeit, die dem Leben des Christen inmitten der Welt die Richtung weist: Ich bin ein Kind Gottes.
Im Feuer der Schmiede
Im Jahre 1987 erschien die dritte Aphorismensammlung des heiligen Josefmaria. Damit ist die Trilogie komplett, mit der er Handreichungen für das persönliche Gebet geben wollte. Sie enthält 1055 Betrachtungspunkte. Im Mittelpunkt steht das Fortschreiten im inneren Leben, die wachsende Gleichförmigkeit mit Christus.
Die "aediculae"der Muttergottes
Als der heilige Josefmaria 1946 in die Ewige Stadt kam, machte es ihm große Freude zu sehen, daß ihre Straßen viele Darstellungen der Muttergottes aufweisen. Er fragte seine Mitbewohner immer wieder, ob sie sie gesehen hätten. Auch legte er ihnen ans Herz, sie überall zu entdecken, um Unserer Lieben Frau einige liebevolle Worte zu sagen.
Die Spur des Sämanns
Bereits im Jahre 1950 hatte der heilige Josefmaria im Vorwort zur siebten spanischen Auflage von ‘Der Weg’ dem Leser ein weiteres Buch mit dem Titel ‘Die Spur des Sämanns’ angekündigt. Dieser Wunsch konnte erst nach seinem Tode, im Jahre 1986, in Erfüllung gehen.
Carmen Escrivá
“Die Einsatzbereitschaft der Mutter und der Schwester unseres Gründers war für das Opus Dei von unschätzbarem Wert“, erklärt Bischof Alvaro del Portillo, der beide persönlich gekannt und erlebt hat.
Der Petersplatz – eine Umarmung der ganzen Menschheit
Die majestätische Fassade des Petersdoms wurde 1614 vollendet. Auf der oberen Balustrade wurden die dreizehn Statuen aufgestellt, die den auferstandenen Christus, Johannes den Täufer und elf Apostel darstellen. Der Platz jedoch hatte noch keine feste Form gefunden; die Gebäude um die Basilika herum waren ungleich und die Anordnung des Raumes vor der Fassade war nicht geeignet, jemanden, der zum Petrusgrab kam, würdig zu empfangen.







