In Krankenhäusern und Vorstadtvierteln
„Das Opus Dei“, erklärt José Manuel Doménech de Ibarra, „entstand in den Krankenhäusern und Armenvierteln Madrids. Ich kann, das, wenn auch nur für mein sehr bescheidenes Teil, bezeugen.“
Sein ganzer Tag war eine hl. Messe
Sein ganzer Tag war eine heilige Messe in Einheit mit der, die er jeden Morgen am Altar feierte. Tag und Nacht bot er Gott in jeder Minute unscheinbare Kleinigkeiten und bedeutendsame Unternehmungen - einfach alles - an, ohne dass es auffiel oder komisch wirkte, sondern ganz natürlich.
14. Februar 1930 und 1943: Neue Klarheit hinsichtlich der Gründung des Opus Dei
Nie wird es Frauen im Opus Dei geben, nicht einmal im Scherz, schrieb er Anfang Februar 1930. Aber während er am 14. Februar die heilige Messe feierte, entdeckte er einen weiteren entscheidenden Gesichtspunkt des götllichen Willens, entgegen dem, was er von Anfang an ausgeschlossen hatte. Und auch die Unsicherheit bezüglich der Priester im Werk wurde gleichsam auf göttliche Weise beseitigt, am 14. 2.1943.
Ich will nicht ins Fegefeuer!
Mai 1972: Mercedes Morado hat gerade dem Vater mitgeteilt, dass man bei Sofia Vavaro, einer jungen Italienerin, einen Krebs diagnostiziert hat und dass sie nach Meinung der Ärzte nur noch kurze Zeit zu leben hat: genau die Monate, die ihr Körper durchhält. Escrivá sagt sofort, dass er sie besuchen will.
Weihnachtskarten für dieses Jahr
Mit Weihnachtskarten verschiedenster Art können wir den Menschen, die wir gern haben, die Freude über die Geburt Christi weitergeben. Wir stellen hier Weihnachtskarten zur Verfügung, die den hl. Josefmaria Weihnachten 1968 und 1969 in Rom mit dem Jesuskind zeigen.
Die Aufgabe des Priesters
Ein Universitätsprofessor fragt den hl. Josefmaria, welche Funktion ein Priester im gesellschaftlichen Leben hat. Der Hintergrund ist ein Treffen in Brasilien am 1. Juni 1974, ein Jahr, bevor der hl. Josefmaria sein 50. Priesterjubiläum beging.
Die Unbefleckte Empfängnis
Am 8. Dezember feiert die Kirche das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens. 1854 wurde das Dogma der Unbefleckten Empfängnis von Papst Pius XI. verkündigt, mit den Worten "dass die seligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch die einzigartige Gnade und Bevorzugung des allmächtigen Gottes (...) von jeglichem Makel der Urschuld bewahrt wurde". Anläßlich dieses Hochfests haben wir einige Texte des heiligen Josefmaria über die Mutter Gottes zusammengestellt.






