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Juden, Christen und Muslime lernen gemeinsam alte Sprachen

Das Polis-Institut in Jerusalem lehrt tote Sprachen wie Griechisch, Althebräisch oder Koptisch. Darüber hat Magnus Steiner am 2. April in der "Tagespost" berichtet. Die Kursteilnehmer lernen schrittweise, wie sie als Kinder ihre Muttersprache gelernt haben: Durch Hören und Nachahmen. „Die dahinterstehende Idee ist katholisch inspiriert, aber wir arbeiten hier zusammen als Juden, Christen und Muslime“, erklärt der Gründer und Leiter von Polis, Christophe Rico, Professor an der Universität Straßburg.

Aktuelles

Gott ist als Mann Mensch geworden und eine Frau hat „Ja“ dazu gesagt

Beim synodalen Weg werden auch Fragen der priesterlichen Lebensform und die Stellung der Frau in der Kirche besprochen. Warum das Sakrament der Priesterweihe in der katholischen Kirche Frauen weiterhin nicht offensteht, hat der emeritierte Theologieprofessor Karl-Heinz Menke, Bonn, am 11.9. in einem Interview mit dem Kölner Domradio erläutert.

Der Papstbrief soll die Brücke zur Weltkirche stabilisieren

„Da kann sich jeder raussuchen, was ihm passt.“ So war zu hören, kaum dass das „Schreiben von Papst Franziskus an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“ vom 29. Juni veröffentlicht war. Dass das so nicht stimmt, belegt auch Ruthard von Frankenberg.

Heiligkeit ist möglich – Dr. Robert Weber in der Tagespost

In der Tagespost schreibt der Regionalvikar des Opus Dei in Österreich über die Möglichkeit der Heiligkeit für jeden.

In den Medien

Interview mit der Medienbeauftragten des Opus Dei über "There be dragons"

ZENIT sprach mit Marta Manzi, die für die Medieninformation des Opus Dei zuständig ist und in Rom in der Abteilung Kommunikation arbeitet. "Der Regisseur und die Produzenten des Films waren mehrere Male in Rom, um nach dem geschichtlichen Hintergrund zu fragen und mit Menschen zu sprechen, die den hl. Josefmaria gekannt haben. Wir haben versucht, alle ihre Fragen zu beantworten."

In den Medien