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Der Christozentrismus von Josemaría Escrivá

Der Christozentrismus des Gründers des Opus Dei ist wesentlich für das Verständnis seine Werkes und seines Denkens. Es ist ein faszinierendes Thema." So leitete George Pell, Erzbischof von Sydney, seinen Vortrag beim Kongress „Die Größe des Alltags“, 2002 in Rom, ein.

Dokumentation

Dr. Wolfgang Ockenfels OP, Theologieprofessor, Trier, Deutschland

Aus einer Predigt am 19. Oktober 2002 in St. Andreas, Köln

Der heilige Josefmaria und sein Verständnis der menschlichen Freiheit

In der Gedankenwelt und im Leben des heiligen Josefmaria hat die Freiheit einen ungemein revolutionären und radikalen Charakter und ist als solche ungeheuer anziehend. Was er dazu sagt, ist nicht nur für die Ohren seiner Zeitgenossen in Kirche und Gesellschaft bestimmt, sondern für die Männer und Frauen aller Zeiten.

Dokumentation

Kardinal Joachim Meisner, Erzbischof von Köln, Deutschland

Aus seiner Festpredigt im Kölner Dom zum 100. Geburtstag von Josemaría Escrivá

Neue Berufsfachschule für arbeitslose Jugendliche in Nigeria

Mitglieder des Opus Dei gründen eine Berufsfachschule für arbeitslose Jugendliche in Lagos.

vom Opus Dei

Escrivá und Churchill Anhänger Hitlers?

Was Escrivá über Hitler sagte und wie man das Gegenteil für wahr verkauft

Dokumentation

Teuflisch und verrückt

Escrivá über Hitler

Der Weg

Evgenii Pazukhin, Schriftsteller. Moskau

Kard. Andrzej Deskur, 2002 Alterspräsident des Päpstlichen Rates für die sozialen Kommunikationsmittel, Italien

Die große Revolution des Christentums

Ansprache bei der Hundertjahrfeier der Geburt von Josemaría Escrivá

Am 12. Januar 2002 empfing Papst Johannes Paul II. die Teilnehmer des Kongresses, der anlässlich der Hundertjahrfeier der Geburt von Josemaría Escrivá in Rom stattfand. Während der Audienz sagte der Heilige Vater: "Es ist mir eine Freude, euch zum Abschluß des Kongresses zur Hundertjahrfeier der Geburt des seligen Gründers des Opus Dei zu begegnen."

Hl. Josefmaria