Papst gratuliert dem Prälaten des Opus Dei zum 50. Priesterjubiläum
Mit einem Brief hat Papst Franziskus zum 50. Priesterjubiläum von Prälat Fernando Ocariz gratuliert. Der Papstbrief erreichte den Prälaten nach seiner Rückkehr von einer Pastoralreise durch verschiedene europäische Länder.
„Entscheidend ist das Herz“ – als Priester unterwegs zur persönlichen Heiligkeit
Weltpriester können sich der Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz anschließen, wenn sie den Ruf Gottes dazu verspüren. Im Geist des Opus Dei üben sie ihr Amt im Gehorsam gegenüber dem eigenen Diözesanbischof aus. Priester aus aller Welt berichten über ihre Erfahrungen (Video 4'51).
Botschaft des Prälaten (20. September 2021)
Der Prälat des Opus Dei lädt uns dazu ein, unsere Vereinigung mit dem Kreuz Christi neu zu beleben.
Zum 25. Sonntag - Wie ein Kind werden - Audio-Betrachtung
Sich selbst vergessen, wie ein Kind werden und die Liebe des Vaters entdecken: Unsere Gotteskindschaft. Eine Betrachtung von Fritz Brunthaler, Graz.
Die Kunst des Betens
Gebet ist Dialog des Menschen mit Gott, von Herz zu Herz. Es handelt sich um eine Beziehung, in die der Mensch immer mehr Einsatz und Beharrlichkeit hineinlegen kann, wie dieser Artikel nahelegt.
Zum 24. Sonntag - Christus unsere Hoffnung - Audio-Betrachtung
Die Botschaft von der Ablehnung des Guten ist nur ein Teil der menschlichen Wirklichkeit. Mit Jesus kommt die Hoffnung auf die Auferstehung. Von Christian Spalek, Wien.
Zum 23. Sonntag - Unser Umgang mit Gott - Audio-Betrachtung
Jeder kann mit Gott sprechen und ihn hören. Von Rainer Tagwerker, Graz.
Die Arbeit der Zukunft: Würde und Begegnung – mit anderen und in der Liebe
In seinem Kommentar anlässlich des Welttags der Arbeit, der in mehreren Zeitungen publiziert wurde, erinnert der Prälat des Werkes daran, dass die Würde der Arbeit in der Liebe gründet.
Zum 22. Sonntag - Unser Verlangen nach innerer Freiheit - Audio-Betrachtung
Audio Betrachtung von Bischof Klaus Küng, Wien.
"Wir versuchen, das Pflänzchen des Glaubens aufrecht zu erhalten“
Mit fünf Kindern ziehen Rosi und Andreas von der Großstadt Münster in die Lüneburger Heide. Das war nicht nur ein Schritt von der Stadt aufs Land, sondern auch einer aus einem katholischen Milieu in die Diaspora. Sie finden eine Gemeinde mit aktiven Katholiken. Das kleine Pflänzchen des Glaubens kann so weiter wachsen. Kraft schöpfen beide aus ihrer gemeinsamen Entscheidung, die durch die Ehe und das Gebet geheiligt ist.










