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Voraussetzungen und Eingliederung

Um die Aufnahme als Assoziierte oder Supernumerarier der Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz können sowohl Diözesanpriester ansuchen als auch Diakone, die ausdrücklich erklären, Priester werden zu wollen.

Eine Klerikervereinigung

Die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz ist eine Klerikervereinigung, die mit der Prälatur Opus Dei innerlich verbunden ist.

Die Geschichte der Priestergesellschaft

Die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz wurde am 14. Februar 1943 gegründet. Sie entstand aus der Notwendigkeit des Opus Dei, über Priester zu verfügen, die seinen Geist verstehen und weitergeben können. Ihre Erweiterung vom 16. Juni 1950 entsprang der Sorge des hl. Josefmaria um das menschliche und geistliche Wohl der Diözesanpriester.

In der Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz

Klaus Klein-Schmeink, 41, ist zusammen mit einem Mitbruder Pfarrer in Bottrop. Klein-Schmeink ist Priester des Bistums Münster und Mitglied der mit dem Opus Dei verbundenen Priestergesellschaft vom Hl. Kreuz. Wir fragten ihn, was das für ihn bedeutet.

Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz

Diözesanpriester können Mitglieder der Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz werden. Diese ist mit der Prälatur Opus Dei untrennbar verbunden.