Der Gründer des Opus Dei in Pompeji, Almudena, Sonsoles, Fatima ... 1968-1970
Meine geliebten Töchter und Söhne, ihr werdet euch gefragt haben, warum ich in den letzten Jahren von einem Heiligtum der Muttergottes zum nächsten fahre, gleichsam auf einer ununterbrochenen Pilgerschaft durch viele Länder."
Das Kolosseum
Die Ruinen des Kolosseums geben ein beredtes Zeugnis von der Größe der alten römischen Kultur, gleichzeitig aber auch von ihrem Elend und ihrem Verfall.
Die Kirche Santa Croce in Gerusalemme
In dieser Kirche werden drei Partikel des Kreuzes und das INRI, einer der Nägel und einige Dornen aus der Spottkrone aufbewahrt. Es ist nur natürlich, dass dieser Ort für die Christen ein Pilgerziel ist. Im August 1946 besuchte der hl. Josefmaria die Basilika.
14. Februar 1930 und 1943: Neue Klarheit hinsichtlich der Gründung des Opus Dei
Nie wird es Frauen im Opus Dei geben, nicht einmal im Scherz, schrieb er Anfang Februar 1930. Aber während er am 14. Februar die heilige Messe feierte, entdeckte er einen weiteren entscheidenden Gesichtspunkt des götllichen Willens, entgegen dem, was er von Anfang an ausgeschlossen hatte. Und auch die Unsicherheit bezüglich der Priester im Werk wurde gleichsam auf göttliche Weise beseitigt, am 14. 2.1943.
Ich will nicht ins Fegefeuer!
Mai 1972: Mercedes Morado hat gerade dem Vater mitgeteilt, dass man bei Sofia Vavaro, einer jungen Italienerin, einen Krebs diagnostiziert hat und dass sie nach Meinung der Ärzte nur noch kurze Zeit zu leben hat: genau die Monate, die ihr Körper durchhält. Escrivá sagt sofort, dass er sie besuchen will.
Sommer ohne Hängematte
In ihrer Biografie über den heiligen Josefmaria bringt die Starjournalistin Pilar Urbano Anekdoten aus erster Hand – auch über seine Urlaubsgewohnheiten.
26.6.1975: Reaktionen auf den Tod des Gründers des Opus Dei
Hier finden Sie eine Auswahl an Texten, die 1975 in der internationalen Presse erschienen, nachdem die Nachricht vom Tod des heiligen Josefmaria am Morgen des 26. Juni bekannt geworden war.
Die Kalixtus-Katakombe
Zu Beginn wurden Christen und Heiden gemeinsam begraben. Ab dem 2. Jahrhundert begann die Kirche dank der Stiftungen einiger wohlhabender Christen, eigene Totenstädte zu besitzen. Es waren Orte, wo die Leiber in Erwartung der Auferstehung ruhten. So entstanden die christlichen Katakomben.
Gott in der täglichen Arbeit suchen
Papst Johannes Paul I. hat als Patriarch von Venedig in der Zeitung „Il Gazzettino“ von Venedig wiederholt Stellung zu kirchenpolitischen und pastoralen Fragen bezogen. Am 25. Juli 1978, dem Jahr seiner Wahl zum Papst, veröffentlichte der damalige Patriarch Luciani folgenden Beitrag über Josemaria Escrivá, den Gründer des Opus Dei.
Carmen Escrivá
“Die Einsatzbereitschaft der Mutter und der Schwester unseres Gründers war für das Opus Dei von unschätzbarem Wert“, erklärt Bischof Alvaro del Portillo, der beide persönlich gekannt und erlebt hat.






