Im Feuer der Schmiede
Im Jahre 1987 erschien die dritte Aphorismensammlung des heiligen Josefmaria. Damit ist die Trilogie komplett, mit der er Handreichungen für das persönliche Gebet geben wollte. Sie enthält 1055 Betrachtungspunkte. Im Mittelpunkt steht das Fortschreiten im inneren Leben, die wachsende Gleichförmigkeit mit Christus.
Josemaría Escrivá und der Nationalsozialismus
Ein Brief des Ingenieurs und Rechtsanwalts Domingo Díaz-Ambrona an Bischof Álvaro del Portillo, den Prälaten des Opus Dei, vom 9. Januar 1992. Dort berichtet er u.a. über eine Begegnung mit Josemaría Escrivá, bei der dieser zuverlässige Informationen über die Lage der Kirche und der Katholiken unter Hitler erkennen ließ und jenes antichristliche Regime entschieden ablehnte.
Eine 43jährige Freundschaft
Msgr. Pedro Altabella lernte den heiligen Josefmaria zu Beginn der 20er Jahre in Saragossa kennen. Sein Zeugnis erzählt von der langen Freundschaft, die zwischen ihnen bestand: "Ich möchte wenigstens den einen oder anderen Charakterzug der reichen Persönlichkeit des Gründer des Opus Dei in Erinnerung rufen, und ich glaube, dass mir der häufige Umgang, den ich im Laufe von 43 Jahren mit ihm hatte, erlaubt, das zu versuchen."
Das Opus Dei – eine Wende in der Geschichte der Laienspiritualität
Stolz wurde auf das weltweite Presseecho hingewiesen, das der Tod des Gründers von „Opus Dei“ allenthalben hervorgerufen hatte. Besonders dankbar wurde in Opus-Dei-Kreisen ein Artikel aus der Feder von Kardinal Sebastiano Baggio, Präfekt der vatikanischen Kongregation für die Bischöfe, aufgenommen, der Ende Juli im Mailänder „Avvenire“ veröffentlicht wurde. Er gewährt einen guten Einblick in die moderne Spiritualität, die beim Opus Dei gepflegt wird.
Das Wunder, das den Gründer des Opus Dei zum Heiligen machte
Der italienische Schriftsteller Vittorio Messori ist weltweit durch das erste Interviewbuch mit Papst Johannes Paul II. bekannt geworden. In der Mailänder Tageszeitung Corriere della Sera weist er auf einige weitergehende Aspekte des päpstlich anerkannten Heilungswunder auf die Fürsprache des Opus-Dei-Gründers Escrivá hin.
Der Kreuzweg
‘Der Kreuzweg’ ist, ebenso wie ‘Der Rosenkranz’, ein Betrachtungsbuch. Es hält sich an die 14 traditionellen Kreuzwegstationen und schaut beeindruckt und in tiefer Reue auf die Leiden Christi. Auf jede Station folgen einige Betrachtungspunkte.
Der Petersdom - auf Felsen gegründet
Mit welcher Verehrung werden die römischen Christen auf Petrus geschaut haben...! Er war das Haupt der Kirche und seine Anwesenheit in der Hauptstadt des Reiches machte diese Stadt zum Zentrum und Herzen der beginnenden Ausbreitung des Christentums.
Freunde Gottes
Diese zwischen 1941 und 1968 gehaltenen 18 Homilien wurden posthum im Jahre 1977 veröffentlicht. In ihnen behandelt der heilige Josefmaria die großen Themen der christlichen Spiritualität im Lichte seines Gründungscharismas.
Der heilige Josefmaria Escrivá in Rom
Von 1946 bis zu seinem Tod 1975 lebte Josefmaria Escrivá in Rom. Er kannte und liebte diese Stadt, weil sie der Sitz Petri ist. Es gibt sehr viele Plätze in Rom, die zum Gründer des Opus Dei in irgendeiner Beziehung stehen. Im Folgenden soll nur eine kleine Auswahl vorgestellt werden.
Die Via Appia, die "Königin der Straßen"
Im Jahre 312 v.Chr. wurde der Senator Appio Claudio zum Zensor der römischen Republik ernannt. Während seiner Amtszeit wurden zahlreiche Reformen und wichtige Arbeiten durchgeführt, aber die Geschichte behält ihn vor allem wegen des Baus der Straße in Erinnerung, die seinen Namen trägt: die Via Appia, die "Regina viarum".






