Afrika, seine Menschen und die Botschaft des heiligen Josemaria
"Das Ziel, das ich euch vorschlage – besser, das Gott uns allen zeigt – ist das der Heiligkeit." Diese Botschaft des hl. Josefmaria ist vor über 50 Jahren nach Afrika gekommen. Der folgende Artikel zeigt, wie sie als etwas Persönliches, als die Stimme eines guten Freundes empfangen wurde.
Im Feuer der Schmiede
Im Jahre 1987 erschien die dritte Aphorismensammlung des heiligen Josefmaria. Damit ist die Trilogie komplett, mit der er Handreichungen für das persönliche Gebet geben wollte. Sie enthält 1055 Betrachtungspunkte. Im Mittelpunkt steht das Fortschreiten im inneren Leben, die wachsende Gleichförmigkeit mit Christus.
Die Spur des Sämanns
Bereits im Jahre 1950 hatte der heilige Josefmaria im Vorwort zur siebten spanischen Auflage von ‘Der Weg’ dem Leser ein weiteres Buch mit dem Titel ‘Die Spur des Sämanns’ angekündigt. Dieser Wunsch konnte erst nach seinem Tode, im Jahre 1986, in Erfüllung gehen.
„Heiligkeit und Heiligung – zwei Dimensionen der Eucharistie“
Wenn das eucharistische Geheimnis die Mitte des Lebens der Kirche ist, so stellt der Glaube an die Eucharistie vermutlich das authentische Zeichen schlechthin der katholischen Identität dar. Der hl. Josefmaria ist ein bedeutsamer Zeuge dieser zentralen Bedeutung.
Carmen Escrivá
“Die Einsatzbereitschaft der Mutter und der Schwester unseres Gründers war für das Opus Dei von unschätzbarem Wert“, erklärt Bischof Alvaro del Portillo, der beide persönlich gekannt und erlebt hat.
Ein geistlicher Führer für unsere Zeit
Bei Josemaría Escrivá, der mir im geschriebenen Wort begegnet ist, habe ich denselben Mut wie bei den russischen Starzen gefunden, die gleiche Stärke und Grenzen aufhebende Liebe, welche die Geister unterscheidet und eine Antwort bereithält für jeden, der um Vertrauen nachsucht.
Arbeit ist keine Strafe Gottes
Wir können die Arbeit menschlicher machen, wenn wir Gott mit ins Spiel bringen, denn das gibt unserem Leben seinen Sinn. Kardinal Schönborn spricht in seinem Artikel von der „Humanökologie der Arbeit“, zu der es in der Kirche immer große Lehrer gegeben hat. Einer von ihnen war der hl. Josefmaria.
Sommer ohne Hängematte
Wenn Kardinal Pizzardo mit Msgr. Escrivá zusammen war, nahm er dessen Kopf in beide Hände und ohne sich darum zu kümmern, ob jemand dabei war oder nicht, drückte er ihm einen lauten Kuss auf die Stirn. Gleichzeitig rief er aus: - Danke, von Ihnen habe ich gelernt, mich zu erholen!
Das Wunder, das den Gründer des Opus Dei zum Heiligen machte
Der italienische Schriftsteller Vittorio Messori ist weltweit durch das erste Interviewbuch mit Papst Johannes Paul II. bekannt geworden. In der Mailänder Tageszeitung Corriere della Sera weist er auf einige weitergehende Aspekte des päpstlich anerkannten Heilungswunder auf die Fürsprache des Opus-Dei-Gründers Escrivá hin.
Das Opus Dei – eine Wende in der Geschichte der Laienspiritualität
Stolz wurde auf das weltweite Presseecho hingewiesen, das der Tod des Gründers von „Opus Dei“ allenthalben hervorgerufen hatte. Besonders dankbar wurde in Opus-Dei-Kreisen ein Artikel aus der Feder von Kardinal Sebastiano Baggio, Präfekt der vatikanischen Kongregation für die Bischöfe, aufgenommen, der Ende Juli im Mailänder „Avvenire“ veröffentlicht wurde. Er gewährt einen guten Einblick in die moderne Spiritualität, die beim Opus Dei gepflegt wird.









