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Nähert euch dem Tabernakel voll Liebe!

Weder die Loslösung von den Gütern dieser Welt noch der Geist der Armut taten der Hochschätzung des hl. Josefmaria für Schönheit und Kunst in der Liturgie Abbruch. Wie man sieht, hatte er viel Glauben und war großzügig in allem, was sich auf den Herrn bezieht.

aus seinem Leben

Messfeiern, die die Liebe zur Liturgie weckten

Als ich im Madrider Studentenheim Jenner wohnte, machte die Art, wie der heilige Josemaría die Messe feierte, vom ersten Moment an einen großen Eindruck auf mich. Und nicht nur auf mich, sondern auf alle, wie ich den Kommentaren der anderen Studenten entnehmen konnte.

aus seinem Leben

Ein Bild, das ich immer vor Augen habe

"Der Vater am Bett jener Sterbenden, wie er sie tröstet und ihnen von Gott erzählt... Dieses Bild geht mir nicht mehr aus dem Sinn, es ist ein beredtes Zeugnis der ersten Jahre des Gründers des Opus Dei in Madrid."

aus seinem Leben

Erinnerungen an geistliche Exerzitien

José Llamas Simón lernte den heiligen Josefmaria im Jahr 1944 bei geistlichen Exerzitien für seine Ordensgemeinschaft kennen. Er erinnert sich: „Er bestand auf der Wichtigkeit des persönlichen Gebetes, eines vertrauensvollen Dialoges ‘von du zu du’ mit Gott."

aus seinem Leben

Historische Daten des Opus Dei

Die paradoxen Situationen, die die Gründung des Werkes begleiteten, faßte der hl. Josefmaria später vielsagend zusammen: „Die Gründung des Opus Dei vollzog sich ohne mich; die weibliche Abteilung entstand gegen meine persönliche Auffassung, und die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz, als ich sie suchte und doch nicht finden konnte.“

aus seinem Leben

Christus begegnen

Die Homilien sind kein theologischer Traktat im gewöhnlichen Sinne des Wortes. Sie behandeln die Erlösung durch Jesus Christus mit Tiefgang, und zwar so, daß jeder ihm folgen kann. Der rote Faden, der gewissermaßen diese Texte durchzieht, ist die Gotteskindschaft, jene großartige Wirklichkeit, die dem Leben des Christen inmitten der Welt die Richtung weist: Ich bin ein Kind Gottes.

Dokumentation

Der Gründer des Opus Dei in Pompeji, Almudena, Sonsoles, Fatima ... 1968-1970

Meine geliebten Töchter und Söhne, ihr werdet euch gefragt haben, warum ich in den letzten Jahren von einem Heiligtum der Muttergottes zum nächsten fahre, gleichsam auf einer ununterbrochenen Pilgerschaft durch viele Länder."

aus seinem Leben

Freunde Gottes

Diese zwischen 1941 und 1968 gehaltenen 18 Homilien wurden posthum im Jahre 1977 veröffentlicht. In ihnen behandelt der heilige Josefmaria die großen Themen der christlichen Spiritualität im Lichte seines Gründungscharismas.

Dokumentation

Gespräche mit Msgr. Escrivá de Balaguer

Nach dem Zweiten Vatikanum interessierten sich die Medien besonders für kirchliche Themen. In dieser Zeit erschienen Interviews, die der Gründer des Opus Dei Journalisten renommierter Zeitungen und Zeitschriften gab. Er tat dies, um über das Opus Dei zu sprechen und sich an der öffentlichen Diskussion über Glaubensfragen zu beteiligen.

Dokumentation

Gott in der täglichen Arbeit suchen

Papst Johannes Paul I. hat als Patriarch von Venedig in der Zeitung „Il Gazzettino“ von Venedig wiederholt Stellung zu kirchenpolitischen und pastoralen Fragen bezogen. Am 25. Juli 1978, dem Jahr seiner Wahl zum Papst, veröffentlichte der damalige Patriarch Luciani folgenden Beitrag über Josemaria Escrivá, den Gründer des Opus Dei.

Dokumentation