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Rosenkranzmonate Mai und Oktober

Der hl. Josefmaria empfahl, den Rosenkranz täglich zu beten. Es ist ein Gebet, das Maria wohlgefällig ist und unsere Seelen nährt.

Der Gründer des Opus Dei in Maria Pötsch (Österreich)

Die Andacht des heiligen Josefmaria zu Maria Pötsch hat ihren Ursprung in einer der Reisen, die er nach Wien machte. Als er am 3. Dezember 1955 nach der Messe vor dem Gnadenbild von Maria Pötsch die Danksagung machte, rief er sie zum ersten Mal mit dem Stoßgebet an: ‘Sancta Maria, Stella Orientis, filios tuos adiuva! ’

aus seinem Leben

Die Marienerscheinungen in Fatima

Der heilige Josefmaria war am 6. Februar 1945 zum ersten Mal in Fátima – wie er sagte, „war es die Muttergottes gewesen, die ihm die Türen Portugals geöffnet hatte“. Und in der Tat war er auf Bitten von Schwester Lucía nach Portugal, und im Februar 1945 dann auch nach Fátima gereist.

Sonsoles, Mai 1935

Der Marienwallfahrtsort Sonsoles in Avila (Zentralspanien) war die Kulisse für die“Maiwallfahrt”, ein wichtiges Ereignis in der Biographie des hl. Josemaria Escrivá. Wie kam es konkret zur Entwicklung dieser Gewohnheit im Opus Dei? Eine Arbeit von Alfredo Méndiz, veröffentlicht in ‘Studia et Documenta’.

aus seinem Leben

Unsere Liebe Frau von Einsiedeln (Schweiz)

Das wertvollste Schmuckstück von Einsiedeln ist die Gnadenkapelle, wo die kleine Marienstatue aus schwarzem Holz verehrt wird. Der Gründer des Opus Dei besuchte Einsiedeln häufig. Kaum konnte man die Türme des Heiligtums erkennen, betete der hl. Josefmaria Escrivá ein ‘Salve’. Manchmal kam er nur, um zur Muttergottes zu beten.

aus seinem Leben

Die Muttergottes von Lourdes

Unsere Liebe Frau von Lourdes, deren Fest wir am 11. Februar begehen, ist in besonderer Weise mit einer ergreifenden Etappe der Geschichte des Opus Dei verbunden, dem Ende des Übergangs über die Pyrenäen, der 1937 erfolgte, als der hl. Josefmaria während des spanischen Bürgerkrieges mit mehreren seiner Söhne und anderen Menschen dieses Gebirge überquerte.

aus seinem Leben

Die erste Wallfahrt

Ich erinnere mich an eine Wallfahrt, die ich 1935 zu einer Muttergotteskapelle in Kastilien machte: nach Sonsoles. Es war keine Wallfahrt im gewohnten Stil. Wir gingen nur zu dritt. Ich respektiere und schätze jene öffentlichen Erweise der Frömmigkeit, aber ich ziehe es vor, Maria durch persönliche Besuche oder in kleinen Gruppen dieselbe Liebe zu erweisen.

aus seinem Leben

Die Marienverehrung des heiligen Josefmaria

„Liebe zur Mutter Gottes! Niemals können wir sie genug lieben! Liebe sie sehr!“, rät der heilige Josefmaria im Punkt 527 aus dem Feuer der Schmiede. Bischof Alvaro del Portillo erinnert sich in dem folgenden Textabschnitt an einige Einzelheiten der Marienverehrung des heiligen Josefmaria.

aus seinem Leben

Die Geschichte der Muttergottes von Guadalupe

Die älteste Erwähnung der Erscheinungen der Muttergottes gegenüber dem Indio Juan Diego in der Sierra von Tepeyac befindet sich im "Nican Mopohua", einem in der Nahuatl-Sprache der Indios verfassten Text aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.

aus seinem Leben

Marienfrömmigkeit im Leben Josemaria Escrivá

Der Rückgang der Marienverehrung in Deutschland geht einher mit einer zunehmenden religiösen Orientierungslosigkeit der Menschen. Eine Wiederbelebung der Marienfrömmigkeit, dieses reichen Schatzes der Kirche, kann dem Christentum neue Attraktivität und Ausdruckskraft vermitteln und Menschen so neue Orientierung und Halt geben.

aus seinem Leben