Was bietet sie an?

Die Priestergesellschaft ist eine Klerikervereinigung, die die geistlichen Mittel zur Förderung des innerlichen Lebens, der doktrinellen und pastoralen Bildung und der brüderlichen Verbundenheit unter den Priestern.

"Eines Tages sagte ich meinem Vater, dass ich Priester werden wollte: das war das einzige Mal, dass ich ihn weinen sah": so begann der hl. Josefmaria die Erzählung über seine priesterliche Berufung. Heute ist er Vorbild für viele Priester auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen

Die Geschichte der Priestergesellschaft

Die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz hat ihre Wurzeln in der Liebe des heiligen Josefmaria zu den Diözesanpriestern und im Gründungsereignis des 2. Oktober 1928, als Gott ihm zeigte, was das Opus Dei sein sollte. Ihr konkreter Ursprung fällt dann in das Jahr 1943.

Voraussetzungen und Eingliederung

Um die Aufnahme als Assoziierte oder Supernumerarier der Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz können sowohl Diözesanpriester ansuchen als auch Diakone, die ausdrücklich erklären, Priester werden zu wollen.

Der Geist des Opus Dei

Das Opus Dei hat in der Kirche die besondere Aufgabe, das Streben nach der Heiligkeit inmitten der Welt zu fördern. In der Folge sollen vier eng miteinander verbundene Merkmale seiner Spiritualität kurz beschrieben werden: Gotteskindschaft, Einheit des Lebens, Heiligung der Arbeit und doktrinelle Frömmigkeit.

Botschaft des Prälaten (11. April 2021)

Der Prälat des Opus Dei lädt uns ein, während der Osterzeit in der freudigen Gewissheit zu leben, dass Christus auferstanden ist. Er erinnert auch an die anderen Gründe zur Freude, die Gott uns schenkt.

Mein Lieben, Gott schütze Euch!

Der Grund unserer Freude in dieser Osterzeit ist die Auferstehung Christi. Sicher hat jeder noch weitere Gründe, froh zu sein, etwa das Wissen, von den Menschen in seiner Nähe geliebt zu sein und verstanden zu werden, ein Familienfest, ein beruflicher Erfolg, Verwandte, die inmitten der Schwierigkeiten den Mut nicht verlieren, usw. Solche Situationen – bedeutsame und weniger wichtige, zudem häufig beeinträchtigt von menschlicher Begrenzung und Leid ...