
Pressestelle in Österreich
Die Pressestelle des Opus Dei berichtet über die Aktivitäten der Prälatur und ist der Ansprechpartner für die Medien. ADRESSE: Beatrixgasse 20 1030 Wien KONTAKT: Dr. Ulrich Nagel Mobil: +49 (0) 151 17849921 Mail: press.at@opusdei.org Für private Anfragen wenden Sie sich bitte an info.at@opusdei.org.
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Das Opus Dei im Überblick
Zusammenfassung der wichtigsten Informationen zur Prälatur Opus Dei
Pressemitteilung: Die Prälatur Opus Dei in Mitteleuropa stellt sich neu auf

Deutschland, Österreich mit Ungarn und Rumänien sowie die Schweiz bilden eine neue „Region Mitteleuropa“. Die neue Region vereinigt 1.300 Mitglieder. Regionalvikar der neuen Region ist Prälat Christoph Bockamp (68), Regionalleiterin ist Amparo Lluch (58). Hauptsitz der neuen Region ist Wien mit Köln und Zürich als Nebensitze.
„Arbeit als Weg zu Gott ist für viele Manager komplettes Neuland“

Prof. Franz Heukamp, Dekan der IESE Business School, erklärt christliche Prinzipien für Manager.
Was ist das Opus Dei?

Gegründet 1928 in Madrid, 92.000 Angehörige in allen Erdteilen, davon 98 Prozent Laien – das sind die Eckdaten des Opus Dei. Doch was genau ist das „Werk Gottes“, das der spanische Heilige Josemaría Escrivá de Balaguer vor bald 90 Jahren ins Leben rief und das mit Fernando Ocáriz nun einen neuen Prälaten hat? Eine knappe Einführung mit Susanne Kummer, der Sprecherin des Opus Dei in Österreich.

Der heilige Josefmaria: im Dienst einer in der Kirche empfangenen Gabe
Ein Beitrag von Prälat Fernando Ocáriz, erschienen in „Die Tagespost" vom 26.6.2025 in einer Sonderbeilage über den hl. Josefmaria (1902-1975).

Die Unverfügbarkeit des Wirklichen – eine Zeitung berichtet über die Tagung des Priesterkreises
Zum Thema „Communio“ tagte Ende August 2024 im Maternushaus in Köln der Internationale Priesterkreis. Darüber berichtete jetzt eine katholische Wochenzeitung aus Würzburg.

„Ob Minister oder Straßenfeger: wichtig ist es, heilig zu werden“
Im Satz über den Vorrang der Heiligkeit – egal ob Minister oder Straßenfeger – stecke der ganze Escriva, schrieb Albino Luciani, der „33-Tage-Papst Johannes Paul I.“ des Jahres 1978 über das Opus Dei in der Zeitschrift „Il Gazzettino“ (25.7.). Als Patriarch von Venedig hatte er mit dem Buch „Illustrissimi“ Weltliteratur geschrieben. Am 4. September 2022 wird er nun in Rom von Papst Franziskus seliggesprochen. Seine Sicht des Opus Dei war unter anderem davon geprägt, dass er aus einer Arbeiterfamilie stammte

Die Arbeit als tätige Sorge um die Welt
Ein Beitrag vom Prälaten des Opus Dei, Fernando Ocariz, zum Fest des Hl. Josef des Arbeiters am 1. Mai 2020 in der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ (www.die-tagespost.de).

12 Gründe, warum das stimmt: „Die Sexualmoral der Kirche ist ein Schatz!“
Was die Kirche in Sachen Sex lehrt, ist ein Weg echter Liebe mit Leib und Seele. Darin lässt sich Glück und Erfüllung finden, erläutert Weihbischof Dominikus Schwaderlapp in einem Beitrag der Tagespost vom 22.9.2019.

Heiligkeit ist möglich - Dr. Robert Weber in der Tagespost
In einer Kurzveröffentlichung der Tagespost schreibt der Regionalvikar des Opus Dei in Österreich über die Möglichkeit der Heiligkeit für jeden.

Fotografien vom heiligen Josefmaria (bis 1971)
Fotografien vom Gründer des Opus Dei aus den Jahren 1921 bis 1971.

Fotografien des heiligen Josefmaria (ab 1972)
Fotografien vom Gründer des Opus Dei aus den Jahren 1972 bis 1975.

Jillian, Singapur: „Ich blicke neu auf mein Leben“
Jillian, 26, entdeckte ihre Berufung zum Opus Dei durch die Freude, die sie bei anderen sah (Video 9'45).

Zur Vorbereitung auf Pfingsten - der Heilige Geist im Alltag
Der heilige Geist ist in uns. Er begleitet uns im Alltag, wandelt uns um und heiligt uns. Video: 01’32’’

Der selige Bischof Alvaro del Portillo in 3 Minuten
Am 12. Mai ist das Fest des seligen Bischofs Alvaro. Freude, Friede, Freundschaft mit Gott ... er war ein Mann der Treue, der sein ganzes Leben in den Dienst der Kirche gestellt hat.

Erinnerungen an die Reise des Prälaten nach Polen
Vom 21. bis zum 27. Juni besuchte Msgr. Fernando Ocariz Polen. Anlass war die Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Breslau. Dieses Video gibt Eindrücke dieser Tage wieder.

Die Mitarbeiter tun Gutes – durch Gebet, Almosen und Einsatz von Zeit
Josefmaria Escriva nannte die Mitarbeiter des Werkes „seine Freunde“. Aber nicht nur das: Sie sind auch Freunde Jesu Christi, wie er einmal sagte. Was es für sie heute bedeutet, Mitarbeiter der Prälatur Opus Dei zu sein, erklären in dem Video „Working together – Cooperators of Opus Dei“ Menschen aus aller Welt.

Der Tag, als ich begann, meinen Glauben wirklich zu leben
José kommt aus Puerto Rico. Er ist passionierter Surfer und studierte Medizin. Mit 18 Jahren entdeckt er am Weltjugendtag in Madrid 2011 seinen Glauben und die Kirche aus einer völlig neuen Perspektive. Er beginnt zu beten und sein Leben auf Gott auszurichten. Hier erzählt der heute 28-jährige, wie sein Wunsch nach Heiligkeit wuchs und er schließlich auch seine Freundin und jetzige Ehefrau Michelle damit ansteckte… (mit deutschen Untertiteln).

„Ich fange von neuem an und nehme alles an, was Du mir schickst“
Javiers Leben nahm nach einem schweren Autounfall am 18. Mai 2018 in Madrid eine dramatische Wende. Er verbrachte Monate im Krankenhaus und trainiert nun, um wieder gehen zu können. Seine Familie ist sein Halt. Hier erzählt der 7-fache Vater, wie er nach tiefem Ringen beschlossen hat, alles in die Hände Gottes zu legen. Seither fragen seine „Patientenkollegen“, warum er so fröhlich ist. (mit deutschen Untertiteln)
