Die Arbeit gehört für den heiligen Josefmaria zu den gewöhnlichsten und zugleich geeignetsten Orten der Begegnung mit Gott. Diese Überzeugung steht im Zentrum seiner Botschaft und wirkt bis heute überraschend aktuell. Arbeit, Familie und geistliches Leben bilden für ihn keine getrennten Bereiche. Sie sind dazu bestimmt, sich zu einem einheitlichen Leben zu verbinden – einem Leben, das zugleich geheiligt wird und einen selbst und andere heiligt. Apostolat und Beziehung zu Gott beginnen daher nicht erst nach Feierabend. Sie entstehen mitten im Alltag: am Arbeitsplatz, in der Werkstatt, im Büro oder im Gespräch mit Kollegen.
Dass Arbeit mehr ist als bloße Notwendigkeit, zeigt mehrfach die Heilige Schrift. Im Buch Jesus Sirach etwa wird die Vielfalt menschlicher Tätigkeiten gewürdigt, besonders die des Handwerkers. Schmiede, Bauern oder Töpfer stehen nicht im Zentrum politischer Macht, sie beraten keine Könige und prägen keine großen Debatten und sind dennoch unverzichtbar. Ihre oft unscheinbare Arbeit bildet das Fundament jeder Gesellschaft. Sie festigen das Geschaffene auf Dauer und ihr Flehen besteht in der Ausübung des Handwerks (Sir 38,34). Ohne sie wird keine Stadt gebaut, zugleich ist ihre Arbeit Gebet, das zum Himmel aufsteigt.
Die Botschaft des heiligen Josefmaria knüpft an die biblische Perspektive an: Jede ehrbare Arbeit – und mag sie noch so bescheiden sein – kann ein Ort der Begegnung mit Christus und ein Weg der Heiligkeit sein, zu der alle Menschen berufen sind. Allerdings trat dieser Ruf des Menschen lange in den Hintergrund, wie der heilige Josefmaria ebenfalls festhält:
„Wie klar war doch für diejenigen, die das Evangelium zu lesen verstanden, dieser allgemeine Ruf zur Heiligkeit im alltäglichen Leben, im Beruf, ohne das eigene Umfeld zu verlassen! Dennoch haben ihn die meisten Christen jahrhundertelang nicht verstanden. Es kam nicht zu jenem asketischen Phänomen, dass viele auf diese Weise nach Heiligkeit strebten, ohne ihren Platz zu verlassen, indem sie ihren Beruf heiligten und sich durch ihren Beruf selbst heiligten“ (Brief 3,91).
Von einigen Autoren der Neuzeit und der Gegenwart – wie dem heiligen Franz von Sales, dem heiligen Alfons Maria von Liguori oder dem heiligen John Henry Newman – lebendig erhalten, wurde diese Sichtweise ab den 1930er Jahren vom heiligen Josefmaria neu verkündet:
„Um zum Verständnis beizutragen, dass das Leben, so wie es ist, Anlass zu einer Begegnung mit Christus, das heißt zu einem Weg der Heiligkeit und des Apostolates werden kann – dazu ist das Werk entstanden. Christus ist in jeder rechtschaffenen menschlichen Tätigkeit zugegen. Das Leben eines einfachen Christen, das manchem gewöhnlich und mittelmäßig vorkommen mag, kann und soll ein heiliges und heiligendes Leben sein“ (Gespräche, 60).
Vom Zweiten Vatikanischen Konzil wurde dieser Ruf zur Heiligkeit aller Christgläubigen in jedem Stand und auf ihrem Weg ausdrücklich bekräftigt (vgl. Lumen gentium, Kap. 2).
Die Sendung des Opus Dei
Vor diesem Hintergrund versteht sich auch die Sendung des Opus Dei. Es will keine neue Frömmigkeitsform einführen, sondern eine grundlegende Einsicht konkret machen: dass das gewöhnliche Leben ein Weg der Heiligkeit ist. Der heilige Josefmaria fasste diesen Weg in drei Dimensionen zusammen: die Arbeit heiligen, sich durch die Arbeit heiligen und andere durch die Arbeit heiligen. Arbeit wird so nicht nur ein persönlicher Weg zu Gott, sondern auch ein Ort der Weitergabe des Glaubens.
Mit einem Beispiel illustrierte er, was nicht überall gleich verstanden wurde: „Vor zwei Jahren bin ich, weil es für das Werk notwendig war, nach Rom übersiedelt. In jenen Tagen bestand meine Hauptbeschäftigung darin, leitenden Persönlichkeiten in der Kirche das Opus Dei verständlich zu machen. Es kam ein Moment, in dem ich mich entschied, ein anschauliches Beispiel zu benutzen. Im Gespräch mit Kardinal Lavitrano zeigte ich ihm das Foto eines unserer Brüder, eines Opernsängers, auf einer Theaterbühne. Und ich sagte: Versteht man jetzt, dass wir normale Leute sind, dass wir uns in allen Berufen heiligen, überall dort, wo Menschen arbeiten, die sich nicht aus der Welt zurückziehen?“ (Brief 14, 2).
Zeugnis braucht Bildung
Damit sich der Ruf nach Heiligkeit im Bereich der Arbeit und des gewöhnlichen Lebens verbreite und Arbeit, Gesellschaft und Aktivitäten in der Welt christlich durchformt werden, braucht es jedoch mehr als guten Willen. Der heilige Josefmaria betonte daher die Bedeutung einer soliden Bildung im Glauben, im geistlichen Leben und in der eigenen beruflichen Kompetenz. Aus den Briefen und Instruktionen des Gründers – besonders den Passagen, in denen er die Aufgabe der neuen Institution definiert – geht hervor, dass das pastorale Ziel des Opus Dei darin besteht, geistliche und asketische Mittel anzubieten, damit die Gläubigen ihren Glauben im Alltag leben können. Besonders die Priester sah er in der Verantwortung, ihre Brüder und Schwestern dabei zu begleiten und zu stärken.
Denn die Herausforderung ist groß: „Zahlreiche Realitäten des irdischen Lebens – beispielsweise der Technik, der Wirtschaft, der Gesellschaft, der Politik oder der Kultur – werden zu ungeheuren Hindernissen für ein Leben aus dem Glauben, wenn sie sich selbst überlassen oder allein von Menschen bestimmt werden, denen das Licht unseres Glaubens fehlt. Diese Realitäten bilden dann einen ummauerten Bezirk, aus dem die Kirche feindselig ausgeschlossen bleibt. Du – Forscher, Schriftsteller, Wissenschaftler, Politiker, Handwerker … – hast als Christ die Pflicht, all dies zu heiligen. Denke an die Worte des Apostels, dass die gesamte Schöpfung wie in Geburtswehen liegt und auf die Befreiung der Kinder Gottes wartet“ (Die Spur des Sämanns, 311).
Eine Spiritualität der Arbeit
Zahlreich sind die Lehren und Beispiele, mit denen der Gründer des Werkes seine geistlichen Kinder ermahnte, in Arbeit und Alltag den bevorzugten Ort ihrer Begegnung mit Gott zu entdecken und sich von der Angst zu befreien, ihre normalen Lebensumstände könnten sie vom ideal der Heiligkeit ablenken oder entfernen. Viele seiner Lehren sind in der Predigt enthalten, die er am 8. Oktober 1967 auf dem Campus der Universität von Navarra hielt und später unter dem Titel „Die Welt leidenschaftlich lieben“ veröffentlichte. Darin bekräftigt der Gründer des Opus Dei unter anderem, dass das geistliche Leben und die gewöhnliche Arbeit für den Gläubigen keine Art „Doppelleben“ darstellen dürfen: Dem unsichtbaren Gott begegnet man gerade in den sichtbarsten und materiellsten Wirklichkeiten. Mehr noch: Wer nicht lernt, Gott im Alltag zu entdecken, wird ihn kaum finden.
Aus dieser Perspektive entwickelte er, was man als eine „Spiritualität der Arbeit” bezeichnen kann. Diese ist nicht theoretisch, sondern zutiefst praktisch. Sie zeigt sich in kleinen Haltungen: sich der Gegenwart Gottes bewusst zu sein, die eigene Arbeit mit Christus zu verbinden, kurze Gebete in den Tagesablauf einzufügen, hinter Aufgaben die Menschen zu sehen, denen sie dienen, und auch Mühe und Rückschläge im Licht des Glaubens anzunehmen. So wird der Arbeitstag selbst zu einem Raum der Begegnung mit Gott.
Arbeit als Gebet
Für den heiligen Josefmaria ist das keine bloße Metapher. Arbeit kann tatsächlich Gebet werden – wenn sie mit Liebe, Hingabe und im Bewusstsein der Gegenwart Gottes getan wird. Dann nähren die Ereignisse des Tages das geistliche Leben: Schwierigkeiten führen zu Demut, Erfolge zu Dankbarkeit, Begegnungen zu Nächstenliebe. Das Arbeitsleben ist somit kein Hindernis für das Gebet, sondern sein natürlicher Boden.
In diesem Sinn sagte er: „Ihr werdet in eurer beruflichen Arbeit den greifbaren und wertvollen Stoff finden, der euch erlaubt, euer Leben ganz und gar christlich zu leben und die Gnade, die von Christus kommt, wirken zu lassen. Glaube, Hoffnung und Liebe werden so wirksam werden in dieser eurer auf Gott ausgerichteten beruflichen Arbeit. Was sich darin an Ereignissen, Begegnungen und Sorgen findet, wird euer Gebet nähren. Im Bemühen, in eurer alltäglichen Arbeit euren Mann zu stehen, werdet ihr dem Kreuz begegnen: eine für den Christen wesentliche Erfahrung. Eure Schwachheit und eure Misserfolge, die jedes menschliche Streben begleiten, werden euch mehr Wirklichkeitssinn, mehr Demut und mehr Verständnis für die anderen geben. Die Erfolge und die Freuden werden euch zur Dankbarkeit bewegen und zu der Einsicht führen, dass ihr nicht für euch allein lebt, sondern für die anderen und für Gott“ (Christus begegnen, 49).
Ein anderes Mal betonte er: „Als Kinder Gottes werden wir in allen irdischen Tätigkeiten im Geist der Kontemplation leben. Durch das Gebet, durch die Abtötung, durch unsere Bildung in der Glaubenslehre, durch die berufliche Kompetenz sollen wir Licht, Salz und Sauerteig in der Gesellschaft sein. So erfüllt sich unsere Berufung: Je mehr wir in das Gewühl der Welt eindringen, desto tiefer sollen wir in Gott verankert sein“ (Im Feuer der Schmiede, 740).
Wie das geistliche Leben umgekehrt die Arbeit unterstützt, schildert er hier: „Du fragst mich: Warum dieses Holzkreuz? Ich schreibe aus einem Brief ab: Wenn ich die Augen vom Mikroskop erhebe, stößt der Blick auf das leere schwarze Holzkreuz. Dieses Kreuz ohne Gekreuzigten ist ein Symbol. Es birgt einen Sinn, den die anderen wohl nicht sehen. Aber der Ermüdete, der schon daran war, seine Arbeit aufzugeben, führt seine Augen wieder ans Okular und arbeitet weiter, denn das leere Kreuz fordert Schultern, die es tragen“ (Der Weg, 277).
Gegen den Zeitgeist
Diese Sichtweise der Arbeit steht im Spannungsfeld moderner Vorstellungen. Viele Menschen erleben Arbeit vor allem als Belastung oder als Mittel zur Selbstverwirklichung. Der Gedanke, sie als Weg zu Gott zu verstehen, erscheint ungewohnt. Der heilige Josefmaria war sich der Neuheit seines Gedankens bewusst und notierte früh, was später in die „Spur des Sämanns“ Eingang fand:
„Manche Leute lassen sich bei ihrer Arbeit von Vorurteilen leiten. Grundsätzlich meinen sie, es sei auf keinen Menschen Verlass. Außerdem begreifen sie nicht, dass es notwendig ist, sich um die Heiligung der eigenen Aufgabe zu bemühen. Sprichst du mit ihnen darüber, so antworten sie, du möchtest sie bitte mit zusätzlichen Belastungen verschonen. Denn im Grunde betrachten sie ihre Arbeit als eine Last, die sie nur widerwillig tragen. Da hast du eine der zahlreichen ,Schlachten des Friedens‘, die es zu gewinnen gilt: in der eigenen Tätigkeit Gott finden und – mit Ihm und wie Er – den Mitmenschen dienen“ (Die Spur des Sämanns, 520).
Er erinnerte oft daran, dass die Würde und die Bedeutung einer Aufgabe nicht von den erzielten Ergebnissen oder den erwirtschafteten Gewinnen abhängen, sondern von der Liebe, mit der sie ausgeführt wird, und vom Geist des Dienens, der sie inspiriert. Dann gibt es tatsächlich, wie er betonte, keine geringwertigen Berufe. Alle sind von großer Bedeutung:
„Der Wert eines Berufs hängt von den persönlichen Eigenschaften desjenigen ab, der ihn ausübt, von der Ernsthaftigkeit, mit der er vorgeht, und von der Liebe zu Gott, die er einbringt. Ehrenvoll ist der Beruf des Bauern, der sich durch die Bewirtschaftung des Bodens heiligt; und der des Universitätsprofessors, der Kultur und Glauben verbindet; und der des Handwerkers, der in seinem eigenen Heim arbeitet; und der des Bankiers, der die wirtschaftlichen Mittel zum Wohle der Gemeinschaft fruchtbar macht; und der des Politikers, der in seiner Aufgabe einen Dienst am Wohl aller sieht; und der des Arbeiters, der dem Herrn die Arbeit seiner Hände darbringt“ (Brief 14,5).
Dienst am Gemeinwohl
In dieser Perspektive ist Arbeit nicht mehr nur Mittel zum eigenen Vorteil, sondern richtet den Menschen auf andere hin aus. Der heilige Josefmaria schlägt allen – auch jenen, die den christlichen Glauben nicht teilen – vor, aufrichtige und konstruktive zwischenmenschliche Beziehungen zu knüpfen, die Talente jedes Einzelnen anzuerkennen und zu schätzen sowie die Arbeit als Dienst und nicht als Selbstbestätigung zu begreifen. Er lädt alle dazu ein, sich, geleitet von christlicher Nächstenliebe, für Einheit statt für Spaltung einzusetzen und auf Vertrauen statt auf Feindseligkeit zu bauen.
Wer im regen Alltagsbetrieb eine kontemplative Sichtweise pflegt, kann Gott auch für die guten Eigenschaften seiner Mitmenschen danken, Missverständnisse und Beleidigungen von ganzem Herzen vergeben; gegenüber den Hilfsbedürftigen, den Abseitsstehenden und den Nachzüglern aufmerksam sein und in jedem Menschen die Würde des Ebenbildes Gottes erkennen. Denn ein Christ, so die Überzeugung des heiligen Josefmaria, darf sich nicht von den Nöten anderer abwenden. „Du bist Christ“, ruft er seinem Leser zu, „ein Mensch, der die Arbeit heiligen möchte – also darfst du keiner Hoffnung und keiner Not deiner Mitmenschen den Rücken kehren!“ (Im Feuer der Schmiede, 453).
Fazit
„Wir erkennen Gott nicht nur im Betrachten der Natur, sondern auch im Erfahren des eigenen Tuns, im Erleben der eigenen Mühe. So wird die Arbeit zu Gebet und Danksagung, denn wir wissen uns von Gott auf die Erde gestellt, von Ihm geliebt und zu Erben seiner Verheißungen berufen“ (Christus begegnen, 48). Wer mit diesem Blick lebt, entdeckt Gott nicht nur in außergewöhnlichen Momenten, sondern gerade auch im Gewöhnlichen: in der eigenen Anstrengung, im Gelingen und im Scheitern, in Beziehungen und Verantwortung. Die Arbeit wird so zu Gebet, zu Danksagung und zu einem Weg, an der Vollendung der Schöpfung mitzuwirken.
Die Botschaft des heiligen Josefmaria ist damit ebenso anspruchsvoll wie befreiend. Sie durchbricht die Trennung zwischen Glauben und Alltag. Arbeit erscheint nicht länger als Hindernis für das geistliche Leben, sondern als dessen konkreter Ort. Wer Gott sucht, muss nicht aus der Welt fliehen – er kann ihm gerade dort begegnen, wo er lebt und arbeitet.
Alle bisher erschienenen Beiträge aus der Reihe „Unterwegs zur Hundertjahrfeier“ (Dezember 2025)
Teil 1: Berufung, Sendung und Charisma Die Besonderheit der Berufung im Opus Dei im Kontext der allgemeinen Berufung zur Heiligkeit, das Spezifikum der Sendung des Opus Dei in der Kirche und der Zusammenhang von Berufung, Sendung und Charisma – ein Überblick.
Teil 2: Die spezifische Sendung des Opus Dei aus der Warte des heiligen Josefmaria Dieser zweite Artikel in der Reihe zur Vorbereitung auf die Hundertjahrfeier soll ein tieferes Verständnis vom spezifischen Ziel und Auftrag des Opus Dei ermöglichen. Die Originaltexte stammen aus persönlichen Betrachtungen und Lehren des Gründers.
Teil 3: Eine christologische Sicht der Arbeit Inspiriert von der Heiligen Schrift und dem Geheimnis der Menschwerdung lehrte der heilige Josefmaria, dass die Arbeit nicht nur ein möglicher, sondern ein vorzüglicher Ort ist, um die Heiligkeit zu erlangen.
Teil 4: Arbeit als Teilhabe am Projekt Gottes Im Einklang mit der biblischen Tradition und dem kirchlichen Lehramt – das sich unter Leo XIII. dem Thema entschieden zuwandte – erinnerte der heilige Josefmaria an die hohe Würde der Arbeit. Sie liegt in der aktiven Mitwirkung des Menschen an der Vervollkommnung der geschaffenen Welt.
Teil 5: Die Arbeit im Blick auf die Erlösung Die verwandelnde und erlösende Kraft der geheiligten menschlichen Arbeit steht im Zentrum der Lehre des heiliger Josefmaria.
Teil 6: Arbeit gehört zur Natur des Menschen Ausgehend von einem Blick auf die historische Entwicklung der Arbeit reflektiert dieser Beitrag über ihre bleibende Würde und Bedeutung im Leben der Menschen, unabhängig vom Wandel der Arbeitswelt.
Teil 7: Arbeit und Alltag können zu einem geistlichen Weg werden Arbeit und Alltagsaufgaben sind ein universaler Weg der Berufung und Vereinigung mit Gott, in Nachahmung des Lebens des Herrn.
Teil 8: Die Arbeit als Ort der Begegnung mit Gott (siehe oben): Gestützt auf die Hl. Schrift zeigte der hl. Josefmaria auf, wie Beruf und gewöhnliches Leben zu einem Ort der Begegnung mit Gott, Weg der Heiligkeit und Dienst am anderen werden können.
Diese Artikelreihe wird koordiniert von Prof. Giuseppe Tanzella-Nitti. Er wird von mehreren Mitarbeitern unterstützt, darunter einigen Professoren und Professorinnen der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz (Rom).

