Anzahl Artikel: 4235

Unterwegs zur Hundertjahrfeier (3): Eine christologische Sicht der Arbeit

Die Arbeit ist aus der Sicht des heiligen Josefmaria nicht nur ein möglicher, sondern ein vorzüglicher Ort, um die Heiligkeit zu erlangen.

Glaube im Alltag

Opus Dei trauert um Papst Franziskus

• Prälat Ocáriz: Gott wird den Einsatz des Papstes bereits belohnt haben • Regionalvikar Bockamp: Papst Franziskus war ein Pilger der Hoffnung, wie die Welt sie braucht

Papst Franziskus ist am Ostermontag im Alter von 88 Jahren gestorben

Papst Franziskus starb am Ostermontag, 21. April 2025, im Alter von 88 Jahren in seiner Residenz in der vatikanischen Casa Santa Marta.

Botschaft des Prälaten (21.4.2025)

Prälat Fernando Ocáriz informiert über geänderte Pläne für den Generalkongress, um in dieser Zeit der Trauer um den Tod von Papst Franziskus die Gemeinschaft mit der Kirche zu leben.

Eine Botschaft vom Prälaten des Opus Dei zum Tod von Papst Franziskus

Prälat Ocáriz: „Das Zeugnis von Papst Franziskus ruft uns auf, unseren Weg als Apostel der Barmherzigkeit fortzusetzen.“

Zum Ostersonntag – Die Freude der Auferstehung – Audio-Betrachtung

„Das ist der Tag, den der HERR gemacht hat.“ Freude, Dank, Jubel über die Auferstehung des Herrn. Von Klaus Limburg, Berlin

Christi Gegenwart in den Christen – Audio-Homilie

Hl. Josefmaria: „Christus lebt. Das ist die Wahrheit, die unseren Glauben mit Inhalt erfüllt.“ (Ostersonntag 1967)

Der Tod Christi, das Leben des Christen – Audio-Homilie

Hl. Josefmaria: „Damit wir Christus (...) begleiten können, müssen wir zuerst sein Opfer begreifen“ (15. April 1960)

Zum Karfreitag – Christus wartet auf uns am Kreuz – Audio-Betrachtung

Jesus stirbt am Kreuz aus Liebe zu jedem einzelnen von uns. Der Herr schenkt uns die Kraft, damit auch wir täglich unser Kreuz auf uns nehmen und so in der Liebe wachsen. Aus dem Jahr 2024 von Bernhard Augustin, Innsbruck.

Zum Gründonnerstag – Das ist mein Leib – Audio-Betrachtung

Gründonnerstag: Das ist mein Leib – Die Feier der Eucharistie, eine unvollendete Vollkommenheit. Von Bernhard Augustin, Innsbruck