Das Leuchten der Liebe
Vor fünf Jahren sprach Papst Johannes Paul II. den Gründer des Opus Dei, Josemaria Escrivá, heilig. Mehrere hunderttausend Menschen aus aller Welt haben das auf dem Petersplatz mitgefeiert.
Brief des Prälaten (Oktober 2007)
„Gewöhne dich daran, dein Herz viele Male während des Tages in Dankbarkeit zu Gott zu erheben", so schlägt uns in seinem Brief von Oktober - mit Worten des hl. Josefmaria - der Prälat des Opus Dei vor.
Neuer Sitz für Grazer Kulturzentrum Geidorf
Angeschlossenes Studentinnenwohnheim bietet exzellente Studienatmosphäre.
Das Leuchten der Liebe
Am Tage nach der Heiligsprechung charakterisierte der Papst den hl. Josefmaria als den Heiligen des Alltäglichen. Mit diesem Ausdruck traf er den Kern der Botschaft, die der treue Priester verkündet hatte.
Fünf Jahre danach
Ein besinnlicher Rückblick auf den 6. Oktober 2002 – von Josef Arquer
Das Werk, das Escrivá nicht wollte
"Ich bin ein Gründer ohne Grundlage",sagte der hl. Josefmaria häufig. Das ist ein entscheidender, wenn auch meist unbekannter Aspekt des Selbstbewußtseins des Opus Dei. Hier soll also daran erinnrt werden, daß Josemaría nichts gründen wollte – und weniger noch das Opus Die –, sondern daß er dazu genötigt wurde und sich ohne rechte Begeisterung daran machte, dies zu tun.
Wohnungen armer Sevillaner anstreichen
Pedro Ortega (30) erhielt den Jugendpreis „Filippas Engel“ auf Schloss Sayn
"Der Weg", ein Schatz der Kirche
Während meiner Jugend in der katholischen Aktion und später im Priesterseminar gelangte ‘Der Weg’ in meine Hände. Viel mehr als die sprachliche Eleganz beeindruckte mich der kraftvolle Ausdruck dieser Betrachtungen, die mal ein flehendes Gebet, mal ein Dialog mit Gott, mal ein direkter, lebendiger und überzeugender Anruf sind.







