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Der hl. Josefmaria, ein Meister des Gebetes

„Immer wenn wir im Herzen den Wunsch verspüren, besser zu werden, und dem Herrn großzügiger zu dienen, und wenn wir dann einen Wegweiser, einen Leitstern für unser christliches Dasein suchen, ruft uns der Heilige Geist die Worte des Evangeliums in Erinnerung, daß man allezeit beten müsse und nicht nachlassen dürfe (‘Lk’ 18, 1). Daran erinnert der hl. Josefmaria in seiner Homilie "Leben aus dem Gebet".

aus seinem Leben

Gott ist ein unendlich barmherziger Vater

aus dem 1. Kapitel des Buches "Itinerarios de vida cristiana". von Javier Echevarría. Verlag Planeta, 2001.

Leben als Christ

Jesus Christus kennen und ihn bekannt machen

aus dem 2. Kapitel des Buches "Itinerarios de vida cristiana. von Javier Echevarría. Verlag Planeta, 2001.

Jesus Christus

Der Heilige Geist: Liebe, die uns zur Liebe führt

aus dem 3. Kapitel des Buches "Itinerarios de vida cristiana" von Javier Echevarría. Verlag Planeta, 2001.

Leben als Christ

Maria, Mutter Gottes und unsere Mutter

aus dem 4. Kapitel des Buches "Itinerarios de vida cristiana" von Javier Echevarría. Verlag Planeta, 2001.

Glaube im Alltag

"Das aufstrahlende Licht aus der Höhe" ist allein Christus

Die Predigt Papst Benedikts XVI. am Hochfest der Erscheinung des Herrn 2006

Jesus Christus

Der Rosenkranz – eine Hilfe, um ihn zu beten

Eines Morgens, nachdem er die Messe gefeiert und die Danksagung beendet hatte, entstand in der Sakristei der Kirche Santa Isabel, direkt neben dem Kirchenraum, der ‘Rosenkranz’.

aus seinem Leben

Christus anbeten und dem Papst zujubeln

Ein Stimmungsbericht von den Straßen von Köln, der „Welthaupstadt der Jugendlichen“

vom Opus Dei

Rosenkranzmonate Mai und Oktober

Der hl. Josefmaria empfahl, den Rosenkranz täglich zu beten. Es ist ein Gebet, das Maria wohlgefällig ist und unsere Seelen nährt.

1. schmerzreiches Geheimnis. Die Todesangst im Ölgarten

"Darauf kann Jesus mit den Jüngern zu einem Grundstück, das man Getsemani nennt, und sagte zu ihnen: Setzt euch und wartet hier, während ich dort bete. Und er nahm Petrus und die beiden Söhne des Zebedäus mit sich. Da ergriff ihn Angst und Traurigkeit, und er sagte zu ihnen: Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mir mir!"