Vom Leuchten der Gotteskindschaft
Zum Gedenktag des heiligen Josefmaria Escrivá am 26. Juni eine Meditation von Josef Arquer
Jesu letzte Geste - Wegweiser durch die Zeit
Zum Hochfest Christi Himmelfahrt eine Betrachtung von Josef Arquer
Österlicher Realismus
Wenn die Menschen selbst nichts mehr tun können, wenn nur noch Trauer, Erinnerung, Untertauchen, Sich-Anpassen da sind, erfahren sie – ohne ihr Zutun – die Nähe des Herrn. Es ist die österliche Erfahrung. Der Herr ist auferstanden.
Sind wir wirklich frei?
In einem in „Las Provincias“ in Valencia (Spanien) publizierten Artikel gibt Pablo Cabellos einen Überblick über die Bedeutung der Freiheit aus religiöser Sicht.
Maria, Mutter Gottes und unsere Mutter
aus dem 4. Kapitel des Buches "Itinerarios de vida cristiana" von Javier Echevarría. Verlag Planeta, 2001.
Jesus Christus kennen und ihn bekannt machen
aus dem 2. Kapitel des Buches "Itinerarios de vida cristiana. von Javier Echevarría. Verlag Planeta, 2001.
Die Marienerscheinungen in Fatima
Der heilige Josefmaria war am 6. Februar 1945 zum ersten Mal in Fátima – wie er sagte, „war es die Muttergottes gewesen, die ihm die Türen Portugals geöffnet hatte“. Und in der Tat war er auf Bitten von Schwester Lucía nach Portugal, und im Februar 1945 dann auch nach Fátima gereist.








