Eine Ortschaft namens Emmaus
In den Evangelien ist die Auferstehung des Herrn klar und unmissverständlich bezeugt. Neben den ersten Zeugnissen über das leere Grab gibt es verschiedene Schilderungen von den Erscheinungen des Auferstandenen. Lukas beschreibt ausführlich und bewegend die Begegnung Jesu mit den Jüngern von Emmaus.
Bei der Familie von Nazareth
Nazareth verfügt über mehrere Gebäude, die noch einen besonderen Bezug zum Leben Jesu dort haben: Die Verkündigungskirche oder die Kirche des hl. Josef, jedenfalls Orte, die an den Aufenthalt der Heiligen Familie in Nazaret erinnern. Lesen sie den dritten Artikel der Folge von "Spuren unseres Glaubens".
Hundertjähriger Geburtstag von Dora del Hoyo
Dora del Hoyo wurde 1914 geboren. Aus Anlass der Hundertjahrfeier fand in ihrem Geburtsort Boca del Huérgano eine Gedenkfeier statt.
Der Tempel in Jerusalem
Für jeden Christen ist die Heilige Stadt voll wunderbarer Erinnerungen an das irdische Leben des Erlösers: Jerusalem ist die Stadt, in der Jesus stirbt und von den Toten aufersteht. Sie ist die Bühne seiner Predigt und seiner Wunder, und hier wird auch die Kirche geboren.
Bethlehem, das Feld der Hirten
In dieser Gegend hütete David die Herden seines Vaters, als Samuel ihn zum König salbte und drei Generationen vor ihm seine Urgroßmutter Rut hinter den Sensenmännern des Booz Weizen und Gerste erntete. Jahrhunderte später, als der Zeitpunkt der Ankunft des Sohnes Gottes gekommen war, fand dort die erste Verkündigung der Geburt Jesu statt.
Bethanien- das Heiligtum der Auferweckung des Lazarus
Das Evangelium berichtet uns, dass Jesus nichts hatte, wohin er sein Haupt legen konnte, aber es erzählt uns auch, dass Er geliebte und vertraute Freunde besaß, die Ihn in ihr Haus aufnehmen wollten.“ (Christus begegnen, 108) Unter diesen Freunden nehmen die Geschwister Martha, Maria und Lazarus, die in Bethanien lebten, einen besonderen Platz ein.
Sankt Peter in Gallicantu
Im gleichen Augenblick krähte ein Hahn. Der Herr wandte sich dem Petrus zu und schaute ihn an. Da erinnerte sich Petrus der Worte des Herrn: „Ehe heute der Hahn kräht, wirst Du mich dreimal verleugnen.“ Und er ging hinaus und weinte bitterlich(Lk 22, 60-62). In Jerusalem spielte sich diese Szene am Ostabhang des Berges Sion ab, nicht weit vom Abendmahlsaal entfernt, das heißt, in einem zur Zeit Jesu angesehenen Wohnviertel mit Blick auf die Wasserläufe des Hinnom und des Kidron.
Als er die Stadt erblickte, weinte er über sie
Und während er den Abhang des Ölberges herunter ritt – begleitet vom Jubelgeschrei der Menge –, war er innerlich tief bewegt beim Anblick der Stadt. Er weinte über sie und sagte: “Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was Dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen... Deine Feinde werden dich und deine Kinder zerschmettern und keinen Stein auf dem anderen lassen; denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt." (Lk 19, 41-44)
Jerusalem: Die Grotte des Vaterunser
Den Ort, an dem Jesus seine Jünger das Vaterunser lehrt, kennen wir wie so manche nur aus örtlichen Überlieferungen, die von den Christen des Heiligen Landes von Generation zu Generation weiter gegeben wurden. Das Gebet des Vaterunser lässt Matthäus in die Bergpredigt einfließen, während Lukas es an einen gewissen Ort (Lk 11,1) auf dem Weg nach Jerusalem verlegt.
Die Geburtskirche von Bethlehem
Benedikt XVI. hat an einen Ausdruck erinnert, der das Heilige Land als “das fünfte Evangelium” bezeichnet. Jesus Christus ist nämlich in einem konkreten Moment und an einem bestimmten Ort geboren. Die neue Folge ”Wege durch das Heilige Land“ ermöglicht es, die Orte, wo Christus gelebt hat, kennen zu lernen.









