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Nähert euch dem Tabernakel voll Liebe!

Weder die Loslösung von den Gütern dieser Welt noch der Geist der Armut taten der Hochschätzung des hl. Josefmaria für Schönheit und Kunst in der Liturgie Abbruch. Wie man sieht, hatte er viel Glauben und war großzügig in allem, was sich auf den Herrn bezieht.

aus seinem Leben

Messfeiern, die die Liebe zur Liturgie weckten

Als ich im Madrider Studentenheim Jenner wohnte, machte die Art, wie der heilige Josemaría die Messe feierte, vom ersten Moment an einen großen Eindruck auf mich. Und nicht nur auf mich, sondern auf alle, wie ich den Kommentaren der anderen Studenten entnehmen konnte.

aus seinem Leben

Ein Bild, das ich immer vor Augen habe

"Der Vater am Bett jener Sterbenden, wie er sie tröstet und ihnen von Gott erzählt... Dieses Bild geht mir nicht mehr aus dem Sinn, es ist ein beredtes Zeugnis der ersten Jahre des Gründers des Opus Dei in Madrid."

aus seinem Leben

Erinnerungen an geistliche Exerzitien

José Llamas Simón lernte den heiligen Josefmaria im Jahr 1944 bei geistlichen Exerzitien für seine Ordensgemeinschaft kennen. Er erinnert sich: „Er bestand auf der Wichtigkeit des persönlichen Gebetes, eines vertrauensvollen Dialoges ‘von du zu du’ mit Gott."

aus seinem Leben

Historische Daten des Opus Dei

Die paradoxen Situationen, die die Gründung des Werkes begleiteten, faßte der hl. Josefmaria später vielsagend zusammen: „Die Gründung des Opus Dei vollzog sich ohne mich; die weibliche Abteilung entstand gegen meine persönliche Auffassung, und die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz, als ich sie suchte und doch nicht finden konnte.“

aus seinem Leben

Der Gründer des Opus Dei in Pompeji, Almudena, Sonsoles, Fatima ... 1968-1970

Meine geliebten Töchter und Söhne, ihr werdet euch gefragt haben, warum ich in den letzten Jahren von einem Heiligtum der Muttergottes zum nächsten fahre, gleichsam auf einer ununterbrochenen Pilgerschaft durch viele Länder."

aus seinem Leben

Der Kelch aus Messing

An einem Sonntagvormittag im Juni 1974, im Teatro Coliseo in Buenos Aires, stellte ihm ein Argentinier eine Frage, die er beendete: "Ich möchte gerne Ihre Meinung dazu hören – zum Kelch und zum Hund.“

aus seinem Leben

Josemaría Escrivá und der Nationalsozialismus

Ein Brief des Ingenieurs und Rechtsanwalts Domingo Díaz-Ambrona an Bischof Álvaro del Portillo, den Prälaten des Opus Dei, vom 9. Januar 1992. Dort berichtet er u.a. über eine Begegnung mit Josemaría Escrivá, bei der dieser zuverlässige Informationen über die Lage der Kirche und der Katholiken unter Hitler erkennen ließ und jenes antichristliche Regime entschieden ablehnte.

aus seinem Leben

Die Liebe des heiligen Josefmaria zur Eucharistie

Der hl. Josefmaria sprach häufig über die wesentliche Bedeutung der Eucharistie im Leben des Christen. Er charakterisierte dies mit dem klassischen Begriff: „eucharistische Seele“. Gerne machte er öffentlich Akte des Glaubens an die Realpräsenz Christi im allerheiligsten Sakrament, indem er sagte: „Ich glaube, daß du zugegen bist mit deinem Leib, mit deinem Blut, mit deiner Seele und mit deiner Gottheit.“

aus seinem Leben

Der heilige Josefmaria Escrivá in Rom

Von 1946 bis zu seinem Tod 1975 lebte Josefmaria Escrivá in Rom. Er kannte und liebte diese Stadt, weil sie der Sitz Petri ist. Es gibt sehr viele Plätze in Rom, die zum Gründer des Opus Dei in irgendeiner Beziehung stehen. Im Folgenden soll nur eine kleine Auswahl vorgestellt werden.