Meine Lieben! Möge Gott meine Töchter und Söhne behüten!
Ich schreibe euch diese Zeilen, um euch zu ermutigen, weiterhin für die Genesung des Heiligen Vaters zu beten und ihn mit unserer Zuneigung zu begleiten, solange er sich in der Gemelli-Klinik befindet.
Seit seiner Einlieferung am 14. Februar hat Papst Franziskus wiederholt seine Dankbarkeit für die vielen Zeichen der Zuneigung und die Gebete der gesamten Kirche ausgedrückt – insbesondere für die Liebe, die Briefe und die Zeichnungen, die ihn von anderen Krankenhauspatienten, ob jung oder alt, erreichen. Was für ein greifbarer Beweis dafür, dass die Kirche eine Familie ist!
Der Apostel Paulus erinnert uns: „Wenn ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit“ (1 Kor 12,26). Die Wirklichkeit der Gemeinschaft der Heiligen lässt uns mittragen, was anderen widerfährt. So oft haben wir erlebt, wie der Papst das Leid der Menschen mitfühlend auf sich genommen hat – nun ist es an uns, ihm diese Zuneigung mit unseren Gebeten und unserer Nähe zu erwidern.
Voll Liebe segnet euch
Euer Vater

Rom, 19. Februar 2025