In der Familie ist geteilte Freude doppelte Freude und gemeinsam getragenes Leid halbes Leid
Wir haben immer auf die Gnade Gottes gezählt und besonders auf die Kraft der Sakramente. Wir haben ein intensives geistliches Famlienleben geführt, sind alle gemeinsam zur Sonntagsmesse gegangen und haben in der Familie den Rosenkranz gebetet.
Ich hatte keine Ahnung vom Christentum
Toshimi Nakai, Schriftsteller, Konvertit, Nagasaki, Shinbun, Japan
Dr. Klaus Küng, Bischof von Feldkirch, Österreich
Persönliche Freiheit und Verantwortung
Ein Geschenk aus Gottes Händen
Ann Jose Varavukala, Mutter eines autistischen Kindes, Neu Delhi, Indien
Beende wenigstens eins deiner Projekte
William Keenan, Schriftsteller, Journalist und Fernsehkritiker, England
Jüdischer Mitarbeiter des Opus Dei rettete Frauenzentrum vor Schließung
Seit vielen Jahrzehnten zählt das Opus Dei Juden zu seinen Mitarbeitern. Einer von ihnen war Samuel Camhi Levy. Sein Sohn erzählt, wie Vater Samuel ein Bildungszentrum des Opus Dei für arme Frauen neben einer Mülldeponie in Guatemala vor der Schließung bewahrt.
Wie beichte ich richtig?
Viele Christen kennen die Freude und den Frieden der persönlichen sakramentalen Beichte nicht mehr. Ein bewährter Ratgeber schafft Abhilfe.
Der heilige Josefmaria in einer armenischen Online-Bibliothek
Mashtoz Vahe Lazaryan ist der Verantwortliche für den Verlag „Im Dienst des christlichen Armenien“ und die Website www.mashtoz.org, die sich an die Armenier wendet, die in der ganzen Welt verstreut leben. In seiner Online-Bibliothek sind inzwischen der Kreuzweg und die Homilie „Die Welt leidenschaftlich lieben“ des heiligen Josefmaria in armenischer Übersetzung erschienen.
So wenig Zeit, um zu lieben
Bei einer Krankheit oder Schicksalsschlägen protestieren und beklagen wir uns bei Gott. Der hl. Josefmaria lädt dagegen dazu ein, auf den Herrn zu vertrauen, der sogar mehr ist, als eine gute Mutter. Video (01'46'')
"So wenig Zeit, um zu lieben"
Bei einer Krankheit oder Schicksalsschlägen protestieren und beklagen wir uns bei Gott. Der hl. Josefmaria lädt dagegen dazu ein, auf den Herrn zu vertrauen, der „sogar mehr (ist), als eine gute Mutter".



