„Ich wünschte, das Werk wäre für viele Menschen eine große Katechese“
Berechtigte Kritik hilft uns, besser zu werden“, sagt der Leiter der Prälatur Opus Dei nach einer Kroatienreise der dortigen Zeitung 'Večernji“.
Zum 30. Sonntag - "Rabbuni, ich möchte wieder sehen können" - Audio-Betrachtung
Der Glaube des Bartimäus. Eine Betrachtung von Fritz Brunthaler, Graz
Papst bedankte sich für den Einsatz im Campus Bio-Medico in Rom
Zu einer Medizin mit „Kopf und Herz“ hat Papst Franziskus aufgerufen. Bei einer Audienz für Vertreter der Universität „Campus Bio-Medico“ am 18. Oktober 2021 bedankte er sich für das Bemühen, das Wohl des Menschen in das Zentrum ihrer Arbeit zu stellen. Der 1993 gegründete Campus Bio-Medico in Rom geht auf eine Initiative des seligen Bischof Alvaro del Portillo (1914-1994) zurück.
Botschaft des Prälaten (18. Oktober 2021)
Am Fest des Evangelisten Lukas, lädt uns der Prälat des Opus Dei dazu ein, den Herrn im Evangelium zu betrachten, um uns durch ihn umformen zu lassen.
Die anderen sind ein Teil von uns (II)
Die brüderliche Zurechtweisung ist eine Frucht der Nähe zum Nächsten und setzt voraus, dass wir ihn mit der gleichen Weite des Blicks betrachten, wie Gott es tut.
Die anderen sind ein Teil von uns (I)
Freundschaft und Liebenswürdigkeit sind der fruchtbare Boden für die brüderliche Zurechtweisung. Gott wirkt in unseren Beziehungen, um aus jedem das Beste herauszuholen.
Zum 29. Sonntag - Dienen - Audio-Betrachtung
Als Christen wollen wir Gott, den anderen und der Kirche von Herzen dienen. Eine Betrachtung von Altbischof Klaus Küng, Wien.
Zum 28. Sonntag - Reichtum und Himmelreich - Audio-Betrachtung
Betrachtung von Ernst Burkhart, Wien.
Audio-Homilien des hl. Josefmaria auf Deutsch verfügbar
Die 36 Homilien des hl. Josefmaria aus "Christus Begegnen" und "Freunde Gottes" sind auf diversen Podcast-Plattformen als Audio verfügbar.
Die Gründung des Opus Dei am 2. Oktober 1928
Der 2. Oktober 1928, Fest der Heiligen Schutzengel, war ein Dienstag und der zweite Tag geistlicher Exerzitien für Diözesanpriester in Madrid. Gegen 10 Uhr ging der Priester Josemaría Escrivá, 26 Jahre jung, auf sein Zimmer. Dort begann er, persönliche Notizen der letzten Jahre zu ordnen, wo er eine Reihe von göttlichen Gnadenerweisen und Eingebungen aufgeschrieben hatte.









