Eine Betrachtung zum Fest des heiligen Josef
Aus dem Glauben leben heißt: dem Herrn Raum in meinem Leben geben. Eine Videobetrachtung
Von Schanghai nach Rom - mein Weg in die katholische Kirche
Yiran stammt aus der Nähe von Schanghai. Nachdem sie das Buch “Unser Weg nach Rom” von Scott Hahn gelesen hatte, gab ihr das den letzten Anstoß, um sich taufen zu lassen.
Ein Leben aus der Hoffnung
"Die Tugend der Hoffnung! Damit habe ich meiner Ansicht nach ein Schlüsselwort zum Verständnis des Gründers des Opus Dei gegeben." Die lebendigen Erinnerungen eines Zeitgenossen und Freundes von Josemaria Escrivá eröffnen einen weiteren Weg zum Verständnis dieses leidenschaftlichen Verfechters der Heiligkeit 'mitten auf der Straße'.
40. Jahrestag der Eröffnung von Torreciudad
Im Monat Juli wurde der 40. Jahrestag der Eröffnung des Wallfahrtsortes Torreciudad begangen. Die erste hl. Messe dort war am 7. Juli 1975 als Seelenamt für Josefmaria Escrivá gefeiert worden, der am 26. Juni 1975 verstorben war.
Wie feierte der heilige Josefmaria Weihnachten?
Erinnerungen verschiedener Menschen, die mit dem heiligen Josefmaria im Laufe der Jahre zusammen waren, zeigen, wie der Gründer des Opus dei das Weihnachtsfest feierte. Sie erzählen von seiner Liebe zum Jesuskind und zur Heiligen Familie und den liebevollen Aufmerksamkeiten für seine Umgebung.
Eine Ortschaft namens Emmaus
In den Evangelien ist die Auferstehung des Herrn klar und unmissverständlich bezeugt. Neben den ersten Zeugnissen über das leere Grab gibt es verschiedene Schilderungen von den Erscheinungen des Auferstandenen. Lukas beschreibt ausführlich und bewegend die Begegnung Jesu mit den Jüngern von Emmaus.
Der Tempel in Jerusalem
Für jeden Christen ist die Heilige Stadt voll wunderbarer Erinnerungen an das irdische Leben des Erlösers: Jerusalem ist die Stadt, in der Jesus stirbt und von den Toten aufersteht. Sie ist die Bühne seiner Predigt und seiner Wunder, und hier wird auch die Kirche geboren.
Bethanien- das Heiligtum der Auferweckung des Lazarus
Das Evangelium berichtet uns, dass Jesus nichts hatte, wohin er sein Haupt legen konnte, aber es erzählt uns auch, dass Er geliebte und vertraute Freunde besaß, die Ihn in ihr Haus aufnehmen wollten.“ (Christus begegnen, 108) Unter diesen Freunden nehmen die Geschwister Martha, Maria und Lazarus, die in Bethanien lebten, einen besonderen Platz ein.
Als er die Stadt erblickte, weinte er über sie
Und während er den Abhang des Ölberges herunter ritt – begleitet vom Jubelgeschrei der Menge –, war er innerlich tief bewegt beim Anblick der Stadt. Er weinte über sie und sagte: “Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was Dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen... Deine Feinde werden dich und deine Kinder zerschmettern und keinen Stein auf dem anderen lassen; denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt." (Lk 19, 41-44)
Gaëlle, Frankreich
Gaëlle, die vor zwei Jahren konvertiert hat und bald heiraten wird, studiert in Paris, macht aber zur Zeit ein Praktikum in Rom.









