In Arabien lernten wir den katholischen Glauben aus Büchern kennen
Manche Geschichten erschließen sich aus E-Mails, die die Protagonisten selbst geschrieben haben. Einige davon präsentiert Manuel Cejas im Buch „Warmer Nordwind“ über Christen aus Schweden, die sich an ihren Weg in die katholische Kirche erinnern – in diesem Fall auf Umwegen über die arabische Halbinsel.
„Es war ein fester Entschluss der Nachfolge“ – ein Fernsehinterview
Nach seiner Berufung zum Priestertum gefragt, erläuterte der Finne Oskari Juurrikkala, dass er sich vor allem an eine innere Veränderung am Ende seiner Kindheit erinnerte. Das Interview wurde am 10. Januar 2007 im finnischen Fernsehen gesendet. Es ist auch ein Rückblick auf seinen Weg zum katholischen Glauben. Die Erstpublikation findet sich im Taschenbuch „Warmer Nordwind“, das Bekehrungsgeschichten aus Skandinavien vorstellt.
In der Welt des Pferdesports: Bekehrung, Leiden, Glück
Die Familie besitzt eine Disko. Seine Leidenschaft sind Pferde. Miguel, professioneller portugiesischer Dressurreiter, erzählt, wie er dem Opus Dei begegnet ist, und wie seine Krebserkrankung ihm einen neuen Sinn im Leben erschlossen hat.
Nur mit einem Kompass im Wald unterwegs
Finnland konnte seine Freiheit und Eigenständigkeit trotz einer russischen Militärinvasion im Winterkrieg 1939 und 1940 behaupten. Seppo Rotinen erzählt von seiner Geburtsstadt Ilomantsi, wo eine entscheidende Schlacht stattfand. Dort verlebte er seine Jugend und zog mit 20 Jahren für ein Medizinstudium nach Wien, wo er der erste Finne im Opus Dei wurde. Seine Rückkehr in die Heimat brachte die Prälatur nach Finnland.
Corona-Zeiten: Überlebensstrategien mit (kleinen) Kindern
Teresa lebt mit ihrem Mann und ihren drei kleinen Kindern im österreichischen Waldviertel. Der Zeit der Quarantäne und Unsicherheit begegnen sie mit Humor, Gebet und einem guten Tagesplan. Ein positiver Nebeneffekt: Händewaschen geht jetzt bei den Kindern fast wie von allein!
Heiligung des Alltags: Die tägliche Arbeit mit dem Käse
Giorgio ist ein Profi im Käsevertrieb. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder. Für ihn ist der Käse – wie er sagt – „ein wenig wie ein Beweis der Existenz Gottes.“
Orietta: Ich brauchte Gott
Ein lustlos gelebter christlicher Glaube brachte Orietta aus Italien zum Buddhismus. Zehn Jahre lang leitete sie Menschen an, die dieser Lebensphilosophie folgen. Das Beispiel und der Respekt ihres Mannes führten sie zurück zum Glauben.
„Gott kam mit farbiger Explosion in mein Leben.“
Was passiert, wenn man am Rande der Verzweiflung steht und auf die Fürsprache eines Heiligen ins Leben zurückkehrt? Wirkt eine erflehte Heilung rein körperlich oder darüber hinaus? Ascen wurde von krassen Rückenschmerzen geheilt.
Josefina: "Ich suchte die Schönheit und ich fand Gott."
Josefina ist eine junge Argentinierin. Mit 25 Jahren machte sie sich auf den Weg nach Valencia. Sie wollte einfach weg und suchte nach einer Abwechslung. Niemals hätte sie geahnt, dass sie so radikal ausfallen könnte.
"Ich begegnete Gott in einem Bettler in der U-Bahn"
Eine zufällige Begegnung mit einem Bettler in der Münchener U-Bahn brachte einen italienischen Chirurgen dazu, sein bisheriges Leben zu ändern und christlich auszurichten. Den gleichen Gefallen, den der Arzt dem Bettler verweigerte, gewährte ihm wenige Minuten später eine ihm unbekannte Person. Darin sah er einen Wink des Himmels, sich zu bekehren.










