Nur kein spießiges Christentum
„Werde nicht spießig!“, forderte der hl. Josefmaria einen jungen Freund auf. Warum es wichtig ist, dass wir Christen zupacken und anpacken – und nicht nur „Sonntagschristen“ sind –, finden Sie hier ausführlich beantwortet.
Die Arbeit der Zukunft: Würde und Begegnung – mit anderen und in der Liebe
In seinem Kommentar anlässlich des Welttags der Arbeit, der in mehreren Zeitungen publiziert wurde, erinnert der Prälat des Werkes daran, dass die Würde der Arbeit in der Liebe gründet.
Heiligung der Arbeit in allen ihren Aspekten
Die Begegnung mit dem Opus Dei war für Toni Zweifel in ganz besonderem Maße die Entdeckung,
Die Arbeit als tätige Sorge um die Welt
Ein Beitrag vom Prälaten des Opus Dei, Fernando Ocariz, zum Fest des Hl. Josef des Arbeiters am 1. Mai 2020 in der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ (www.die-tagespost.de).
Gewissenhaft arbeiten
Wenn wir die Arbeit wirklich heiligen wollen, dann müssen wir sie zuallererst einmal ernst nehmen – vor Gott und vor den Menschen. Das heißt: gut arbeiten.
Ein übernatürlicher Beweggrund
Die Botschaft, die Gott dem hl. Josefmaria am 2. Oktober 1928 zu erkennen gab, greift die herrliche, jahrhundertelang von vielen Christen vergessene Wirklichkeit auf, dass jede Arbeit, die im Menschlichen lauter und rechtschaffen ist, zu einem göttlichen Tun werden kann.
„Wenn es dem Körper gut geht, tanzt die Seele“ – Ermüdung und Erholung (II)
Gesunder Menschenverstand, gute Laune und Offenheit für andere: Das sind Komponenten, die wir in diesem zweiten Teil in Zusammenhang bringen mit dem Thema der Erholung, die in unserem Leben ebenso wichtig ist wie die Arbeit.
„Sine sole sileo“: Ferienzeit – Ermüdung und Erholung (I)
In diesem zweiteiligen Artikel werden Fragen behandelt, die in Zusammenhang stehen mit Müdigkeit und Erholung, die beide zu unserem Leben als Kinder Gottes gehören.
Die Arbeit im Dienst an der Würde des Menschen und der Schöpfung
Papst Franziskus betonte den Wert der Arbeit durch seinen Hinweis auf Jesus Christus, der selbst arbeitete und unter seinen Zeitgenossen als der Sohn des Zimmermanns bekannt war.
„Da, wo du arbeitest, kannst du heilig werden“
Papst Franziskus bei der Generalaudienz am Mittwoch










